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	<title>Kommentare für Cotaru</title>
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	<description>Beratung, Vermittlung und andere Dienstleistungen in Rumänien</description>
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		<title>Kommentar zu Sicherheit vor Urwald, Goldrausch und der Widerstand in Roșia Montană von Büro Cotaru &#171; goldbachimgoldrausch</title>
		<link>http://www.cotaru.com/urwald-goldrausch-etc/#comment-25</link>
		<dc:creator>Büro Cotaru &#171; goldbachimgoldrausch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 17:48:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] beim Büro Cotaru Share this:TwitterFacebookGefällt mir:LikeSei der Erste, dem dieser post [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] beim Büro Cotaru Share this:TwitterFacebookGefällt mir:LikeSei der Erste, dem dieser post [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Newswatch Gyöngyöspata von Mike</title>
		<link>http://www.cotaru.com/newswatch-gyongyospata/#comment-10</link>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 18:21:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kulturland.net/?p=951#comment-10</guid>
		<description>20. Juli 2011: In Ungarn wurde wieder auf Roma geschossen. Spendenaufruf für Dokumentationen in Ungarn.

In Ungarn wurde wieder auf Roma geschossen. Nur durch einen Zufall wurde dabei niemand verletzt.

http://index.hu/belfold/2011/07/20/romakra_lottek_putnokon/

Hinzu kommen Ereignisse wie:

“Bürger von Gyöngyöspata machen Neofaschisten zum Bürgermeister” Dieser “Bürgermeister” will erneut die bewaffnete “Bürgerwehr”

http://www.pesterlloyd.net/2011_29/29gyoengyospata/29gyoengyospata.html

Die ungarische Regierung finanziert keine ausreichende und/oder unabhängige Berichterstattung zur Situation der Roma.

Von der teils antiziganistischen “EU-Romastrategie” wird jubelnd und selbstverliebt – national und international berichtet. Was national wirklich passiert sind Planungen von Zwangsarbeit in Lagern, die unter polizeilicher Bewachung stattfinden sollen… Häuser oder Grundstücke der Minderheiten werden unter Gewaltandrohung für einen Forint an Faschisten verkauft – wie bitte (?) Die Regierung ist doch völlig am Ende. Wer es noch nicht weiss: Die größte ungarische Polizeigewerkschaft ist faschsitisch, oder neo-faschistisch – viele nutzen den aus dem deutschen Verfasssungsschutz stammenden neuen Ausdruck “rechtsradikal” und/oder sie sagen einfach rassistisch, was sie oft ergänzt, ist der klare Antisemitismus.

Wo soll diese Entwicklung nur hinführen (?) Ist das etwa eine “Strategie” (?)

Da die ungarische Regierung nicht willens ist eine ausreichende, objektive und unabhängige Berichterstattung zur Lage der Sinti und Roma (hierbei nicht zu vergessen: die Romungros, die Beás und Walachischen “Zigeuner”) in Ungarn zu fördern oder anders zu gewährleisten; und auch keine Regierungsprogramme zur Förderung der Kultur in diesem Bereich bereitstellen möchte; sehen wir (“wir”, eine Gruppe von Leuten aus Deutschland und Ungarn) uns derzeit gezwungen eine öffentliche Spendenaktion, zumindest zur Berichterstattungsfinanzierung zu beginnen.

Erschwerend kam seit dem 01.07.2011 die volle Wirksamkeit der Zensur der Medien mit drohenden Strafen, teils in zweistelliger Millionenhöhe – zum tragen, die es grösseren, kleineren und kleinsten “nicht regierungsnahen” Medienunternehmen kaum ermöglicht eine ordentliche Berichterstattung zu erreichen – nein Angst wird verursacht. Eine “ausgewogene” Berichterstattung wird gefordert – wenn diese aber “unbekannte Ausgewogenheit” nicht erreicht wird, drohen diese hohen Strafen. Die Demokratie ist hierdurch äusserst stark beschädigt worden.

Wir sehen im Moment als einen fleißigen und unermüdlichen, den Filmdokumentator Herrn Ádám Csillag, welcher diese Arbeit seit langem ohne jegliche Förderung betreibt – also privat finanziert.

Hier mit einer Berichterstattung aus Gyöngyöspata: “Der Dokumentarfilmer Ádám Csillag lässt Roma aus Gyöngyöspata erzählen, dass sie in ein anderes Dorf fliehen wollten, sie jedoch nicht aufgenommen wurden. Im Zufluchtsdorf wurden sie sofort zum Umdrehen gezwungen.”

Hier nur ein Beispiel seiner Arbeit: http://vimeo.com/23629089 Weitere Videos unter: http://vimeo.com/user3119084/channels Ádám Csillag schreibt (ist übersetzt worden): “Eine Nachricht, die überhaupt kein Aufsehen erregt hat, obwohl seit der Vertreibung der “Schwaben” aus Ungarn nach dem II. Weltkrieg so etwas im Land nicht passierte.” Die Frau im Film erzählt: “Ich weiß nicht, was wir falsch gemacht haben, wir haben doch alles unterschrieben, was sie wollten, trotzdem lassen sie uns nicht in Ruhe. Es waren etwa drei oder vier Garden hier, wir haben ihnen erlaubt, das sie marschieren, wir haben ihnen alles unterschrieben, was sie wollten, wir waren ihnen trotzdem nicht gut genug. Dann sollen sie uns sagen, wir wir uns verhalten sollen! Aber so ist es nicht gut, anders ist es auch nicht gut – nichts passt denen. Ich hatte zweimal einen Herzinfarkt, wir können so nicht mehr weiterleben.” (die arme Frau meint nämlich, wenn sie alles unterschreibt, d.h. wenn sie sich “brav” verhält, dann werden die Gardisten wohlgesonnen). Sie erzählt weiter, die Romakinder trauten sich seit einiger Zeit nicht in die Schule, weil Gardisten in die Schule kommen und sie fotografieren. Den Kindern werfen sie immer wieder einen kleiner Betrag hin, damit sie Seifen kaufen und sich waschen (!). Man sagt ihnen, sie seien Ratten, würden umgebracht. Das Mädchen erzählt, sie könnten das nicht mehr ertragen, man solle lieber ihre Häuser aufkaufen, dann könnten sie wenigstens nach Canada auswandern. Sie könnten nicht in die Schule, könnten nirgends hin, weil sie Angst hätten. Diejenigen hätten es besser gehabt, die abgeholt und dann umgebracht wurden (sie spricht sehr aufgeregt, etwas undeutlich, man kann nicht alles verstehen), man solle sie lieber nach Canada bringen. Die Gardisten stünden vor den Geschäften, und wenn die Romakinder kommen, beschuldigen sie, sie hätten etwas geklaut. Dann würden sie davongejagt. Wenn Gardisten angreifen, Steine schmeißen, passiere denen nichts, wenn sich Roma wehren, würden sie sofort abgeholt, erzählt sie weiter. Wenn Roma verletzt seien, würden sich die Polizisten weigern, den Sanitätsdienst anzurufen. Sie hätten immer Angst, könnten die Gardisten von den Polizisten nicht mehr unterscheiden. Alle seien kahl geschoren und unfreundlich. Viele seien bereits aus Gyöngyöspata weggezogen.”

BUDAPEST / GENEVA (31 May 2011) – The United Nations Special Rapporteur on racism, Githu Muigai, commended the Hungarian Government’s efforts to fight racism, racial discrimination, xenophobia and related intolerance in the country. However, at the end of his first mission* to Hungary from 23-27 May, Mr. Muigai drew attention to a number of crucial challenges yet to be overcome.

http://gyongyospatasolidarity.wordpress.com/2011/06/01/press-release-of-the-un-special-rapporteur-on-racism/

Amnesty International Annual Report 2011 – Hungary

http://www.unhcr.org/refworld/docid/4dce156445.html

Für eine kleine Spende zur Sicherstellung der – aus unserer Sicht – sehr wichtigen filmischen Dokumentation zur Situation – also der dortigen “Begebenheiten”, der durch die Mehrheitsgesellschaft verhassten, verfolgten, vertriebenen, betrogenen und verletzten Menschen, wären wir Ihnen – vielleicht sogar auch noch der Großteil der Menschheit – sehr dankbar. Bei Fragen melden Sie gerne bei mir. Herr Csillag spricht kein deutsch und nur wenig englisch.

Es wäre wichtig, damit die Lage (evtl. Attacke, Aufmärsche usw. gegen Roma) dokumentiert werden können. Sonst gibt’s dafür überhaupt keine Finanzierung :(

Adam Csillag auf Facebook: http://www.facebook.com/filmcsillag

Kontoverbindung:

Unicredit Bank Budapest

Budapest, Szabadság tér 5-6 (Szervita téri fiók)

Kontoinhaber: Csillag, Ádám

Betreff: Förderung der Berichterstattung zu illegalen “Begebenheiten” in Ungarn

SWIFT code: BACXHUHB

IBAN: HU76 1091 8001 0000 0009 8949 0005</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>20. Juli 2011: In Ungarn wurde wieder auf Roma geschossen. Spendenaufruf für Dokumentationen in Ungarn.</p>
<p>In Ungarn wurde wieder auf Roma geschossen. Nur durch einen Zufall wurde dabei niemand verletzt.</p>
<p><a href="http://index.hu/belfold/2011/07/20/romakra_lottek_putnokon/" rel="nofollow">http://index.hu/belfold/2011/07/20/romakra_lottek_putnokon/</a></p>
<p>Hinzu kommen Ereignisse wie:</p>
<p>“Bürger von Gyöngyöspata machen Neofaschisten zum Bürgermeister” Dieser “Bürgermeister” will erneut die bewaffnete “Bürgerwehr”</p>
<p><a href="http://www.pesterlloyd.net/2011_29/29gyoengyospata/29gyoengyospata.html" rel="nofollow">http://www.pesterlloyd.net/2011_29/29gyoengyospata/29gyoengyospata.html</a></p>
<p>Die ungarische Regierung finanziert keine ausreichende und/oder unabhängige Berichterstattung zur Situation der Roma.</p>
<p>Von der teils antiziganistischen “EU-Romastrategie” wird jubelnd und selbstverliebt – national und international berichtet. Was national wirklich passiert sind Planungen von Zwangsarbeit in Lagern, die unter polizeilicher Bewachung stattfinden sollen… Häuser oder Grundstücke der Minderheiten werden unter Gewaltandrohung für einen Forint an Faschisten verkauft – wie bitte (?) Die Regierung ist doch völlig am Ende. Wer es noch nicht weiss: Die größte ungarische Polizeigewerkschaft ist faschsitisch, oder neo-faschistisch – viele nutzen den aus dem deutschen Verfasssungsschutz stammenden neuen Ausdruck “rechtsradikal” und/oder sie sagen einfach rassistisch, was sie oft ergänzt, ist der klare Antisemitismus.</p>
<p>Wo soll diese Entwicklung nur hinführen (?) Ist das etwa eine “Strategie” (?)</p>
<p>Da die ungarische Regierung nicht willens ist eine ausreichende, objektive und unabhängige Berichterstattung zur Lage der Sinti und Roma (hierbei nicht zu vergessen: die Romungros, die Beás und Walachischen “Zigeuner”) in Ungarn zu fördern oder anders zu gewährleisten; und auch keine Regierungsprogramme zur Förderung der Kultur in diesem Bereich bereitstellen möchte; sehen wir (“wir”, eine Gruppe von Leuten aus Deutschland und Ungarn) uns derzeit gezwungen eine öffentliche Spendenaktion, zumindest zur Berichterstattungsfinanzierung zu beginnen.</p>
<p>Erschwerend kam seit dem 01.07.2011 die volle Wirksamkeit der Zensur der Medien mit drohenden Strafen, teils in zweistelliger Millionenhöhe – zum tragen, die es grösseren, kleineren und kleinsten “nicht regierungsnahen” Medienunternehmen kaum ermöglicht eine ordentliche Berichterstattung zu erreichen – nein Angst wird verursacht. Eine “ausgewogene” Berichterstattung wird gefordert – wenn diese aber “unbekannte Ausgewogenheit” nicht erreicht wird, drohen diese hohen Strafen. Die Demokratie ist hierdurch äusserst stark beschädigt worden.</p>
<p>Wir sehen im Moment als einen fleißigen und unermüdlichen, den Filmdokumentator Herrn Ádám Csillag, welcher diese Arbeit seit langem ohne jegliche Förderung betreibt – also privat finanziert.</p>
<p>Hier mit einer Berichterstattung aus Gyöngyöspata: “Der Dokumentarfilmer Ádám Csillag lässt Roma aus Gyöngyöspata erzählen, dass sie in ein anderes Dorf fliehen wollten, sie jedoch nicht aufgenommen wurden. Im Zufluchtsdorf wurden sie sofort zum Umdrehen gezwungen.”</p>
<p>Hier nur ein Beispiel seiner Arbeit: <a href="http://vimeo.com/23629089" rel="nofollow">http://vimeo.com/23629089</a> Weitere Videos unter: <a href="http://vimeo.com/user3119084/channels" rel="nofollow">http://vimeo.com/user3119084/channels</a> Ádám Csillag schreibt (ist übersetzt worden): “Eine Nachricht, die überhaupt kein Aufsehen erregt hat, obwohl seit der Vertreibung der “Schwaben” aus Ungarn nach dem II. Weltkrieg so etwas im Land nicht passierte.” Die Frau im Film erzählt: “Ich weiß nicht, was wir falsch gemacht haben, wir haben doch alles unterschrieben, was sie wollten, trotzdem lassen sie uns nicht in Ruhe. Es waren etwa drei oder vier Garden hier, wir haben ihnen erlaubt, das sie marschieren, wir haben ihnen alles unterschrieben, was sie wollten, wir waren ihnen trotzdem nicht gut genug. Dann sollen sie uns sagen, wir wir uns verhalten sollen! Aber so ist es nicht gut, anders ist es auch nicht gut – nichts passt denen. Ich hatte zweimal einen Herzinfarkt, wir können so nicht mehr weiterleben.” (die arme Frau meint nämlich, wenn sie alles unterschreibt, d.h. wenn sie sich “brav” verhält, dann werden die Gardisten wohlgesonnen). Sie erzählt weiter, die Romakinder trauten sich seit einiger Zeit nicht in die Schule, weil Gardisten in die Schule kommen und sie fotografieren. Den Kindern werfen sie immer wieder einen kleiner Betrag hin, damit sie Seifen kaufen und sich waschen (!). Man sagt ihnen, sie seien Ratten, würden umgebracht. Das Mädchen erzählt, sie könnten das nicht mehr ertragen, man solle lieber ihre Häuser aufkaufen, dann könnten sie wenigstens nach Canada auswandern. Sie könnten nicht in die Schule, könnten nirgends hin, weil sie Angst hätten. Diejenigen hätten es besser gehabt, die abgeholt und dann umgebracht wurden (sie spricht sehr aufgeregt, etwas undeutlich, man kann nicht alles verstehen), man solle sie lieber nach Canada bringen. Die Gardisten stünden vor den Geschäften, und wenn die Romakinder kommen, beschuldigen sie, sie hätten etwas geklaut. Dann würden sie davongejagt. Wenn Gardisten angreifen, Steine schmeißen, passiere denen nichts, wenn sich Roma wehren, würden sie sofort abgeholt, erzählt sie weiter. Wenn Roma verletzt seien, würden sich die Polizisten weigern, den Sanitätsdienst anzurufen. Sie hätten immer Angst, könnten die Gardisten von den Polizisten nicht mehr unterscheiden. Alle seien kahl geschoren und unfreundlich. Viele seien bereits aus Gyöngyöspata weggezogen.”</p>
<p>BUDAPEST / GENEVA (31 May 2011) – The United Nations Special Rapporteur on racism, Githu Muigai, commended the Hungarian Government’s efforts to fight racism, racial discrimination, xenophobia and related intolerance in the country. However, at the end of his first mission* to Hungary from 23-27 May, Mr. Muigai drew attention to a number of crucial challenges yet to be overcome.</p>
<p><a href="http://gyongyospatasolidarity.wordpress.com/2011/06/01/press-release-of-the-un-special-rapporteur-on-racism/" rel="nofollow">http://gyongyospatasolidarity.wordpress.com/2011/06/01/press-release-of-the-un-special-rapporteur-on-racism/</a></p>
<p>Amnesty International Annual Report 2011 – Hungary</p>
<p><a href="http://www.unhcr.org/refworld/docid/4dce156445.html" rel="nofollow">http://www.unhcr.org/refworld/docid/4dce156445.html</a></p>
<p>Für eine kleine Spende zur Sicherstellung der – aus unserer Sicht – sehr wichtigen filmischen Dokumentation zur Situation – also der dortigen “Begebenheiten”, der durch die Mehrheitsgesellschaft verhassten, verfolgten, vertriebenen, betrogenen und verletzten Menschen, wären wir Ihnen – vielleicht sogar auch noch der Großteil der Menschheit – sehr dankbar. Bei Fragen melden Sie gerne bei mir. Herr Csillag spricht kein deutsch und nur wenig englisch.</p>
<p>Es wäre wichtig, damit die Lage (evtl. Attacke, Aufmärsche usw. gegen Roma) dokumentiert werden können. Sonst gibt’s dafür überhaupt keine Finanzierung <img src='http://www.cotaru.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Adam Csillag auf Facebook: <a href="http://www.facebook.com/filmcsillag" rel="nofollow">http://www.facebook.com/filmcsillag</a></p>
<p>Kontoverbindung:</p>
<p>Unicredit Bank Budapest</p>
<p>Budapest, Szabadság tér 5-6 (Szervita téri fiók)</p>
<p>Kontoinhaber: Csillag, Ádám</p>
<p>Betreff: Förderung der Berichterstattung zu illegalen “Begebenheiten” in Ungarn</p>
<p>SWIFT code: BACXHUHB</p>
<p>IBAN: HU76 1091 8001 0000 0009 8949 0005</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Newswatch Gyöngyöspata von Mike Behrens</title>
		<link>http://www.cotaru.com/newswatch-gyongyospata/#comment-9</link>
		<dc:creator>Mike Behrens</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 13:15:43 +0000</pubDate>
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		<description>Die gestrigen Pogrome in Ungarn nannte der Regierungsbeauftragte Horvath &quot;politischen Katastrophentourismus und Festival.&quot; 

Die paramilitärische &quot;Vederö&quot; nutzte die &quot;verminderte Aufmerksamkeit&quot; der Polizei aus. Zudem war die Polizei vor Ort rechtsradikal - erst sehr spät wurden Spezialkräfte zur &quot;vorläufigen&quot; Deeskalation eingesetzt. Von Schüssen der &quot;Vederö&quot; auf die Roma, war durch die Presse bisher nichts zu hören.
Nur ging diese Gewalt ja von den &#8222;Anderen&#8220; aus. 
Auch die Überschrift des &#8222;Standard&#8220;
http://derstandard.at/1303291526986/Schlaegerei-zwischen-Roma-und-Rechtsradikalen 
verzerrt wieder. 
Die &#8222;Véderö&#8220;, hat die Häuser der Roma und die Roma angegriffen. 
Es hat also in diesem Sinne keine &#8222;Massenschlägerei&#8220; gegeben, da nicht zwei Gruppen aufeinander losgegangen sind, sondern eine Gruppe (nämlich die Véderö) ist auf die andere (unter anderem mit Schusswaffen und deren Gebrauch) losgegangen; und die angegriffenen Roma mussten sich verteidigen.

Es ist nicht vorbei - die Rechten haben Nachschub in Bewegung gebracht!

&quot;Unter den Schlägern vom Dienstagabend waren Mitglieder der rechtsradikalen Gruppe Vederö, aber auch Mitglieder der rechtsgerichteten Gruppe Betyarsereg (&#171;Betyaren-Armee&#187;). Der Name geht auf die im 19. Jahrhundert als antihabsburgische Freiheitskämpfer aktiven Betyaren zurück. Die Betyarsereg soll nun &#171;Verstärkung&#187; nach Gyöngyöspata geschickt haben.&quot; 

http://www.europeonline-magazine.eu/neue-gewalt-zwischen-roma-und-rechtsradikalen-in-ungarn_125194.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die gestrigen Pogrome in Ungarn nannte der Regierungsbeauftragte Horvath &#8220;politischen Katastrophentourismus und Festival.&#8221; </p>
<p>Die paramilitärische &#8220;Vederö&#8221; nutzte die &#8220;verminderte Aufmerksamkeit&#8221; der Polizei aus. Zudem war die Polizei vor Ort rechtsradikal &#8211; erst sehr spät wurden Spezialkräfte zur &#8220;vorläufigen&#8221; Deeskalation eingesetzt. Von Schüssen der &#8220;Vederö&#8221; auf die Roma, war durch die Presse bisher nichts zu hören.<br />
Nur ging diese Gewalt ja von den &#8222;Anderen&#8220; aus.<br />
Auch die Überschrift des &#8222;Standard&#8220;<br />
<a href="http://derstandard.at/1303291526986/Schlaegerei-zwischen-Roma-und-Rechtsradikalen" rel="nofollow">http://derstandard.at/1303291526986/Schlaegerei-zwischen-Roma-und-Rechtsradikalen</a><br />
verzerrt wieder.<br />
Die &#8222;Véderö&#8220;, hat die Häuser der Roma und die Roma angegriffen.<br />
Es hat also in diesem Sinne keine &#8222;Massenschlägerei&#8220; gegeben, da nicht zwei Gruppen aufeinander losgegangen sind, sondern eine Gruppe (nämlich die Véderö) ist auf die andere (unter anderem mit Schusswaffen und deren Gebrauch) losgegangen; und die angegriffenen Roma mussten sich verteidigen.</p>
<p>Es ist nicht vorbei &#8211; die Rechten haben Nachschub in Bewegung gebracht!</p>
<p>&#8220;Unter den Schlägern vom Dienstagabend waren Mitglieder der rechtsradikalen Gruppe Vederö, aber auch Mitglieder der rechtsgerichteten Gruppe Betyarsereg (&laquo;Betyaren-Armee&raquo;). Der Name geht auf die im 19. Jahrhundert als antihabsburgische Freiheitskämpfer aktiven Betyaren zurück. Die Betyarsereg soll nun &laquo;Verstärkung&raquo; nach Gyöngyöspata geschickt haben.&#8221; </p>
<p><a href="http://www.europeonline-magazine.eu/neue-gewalt-zwischen-roma-und-rechtsradikalen-in-ungarn_125194.html" rel="nofollow">http://www.europeonline-magazine.eu/neue-gewalt-zwischen-roma-und-rechtsradikalen-in-ungarn_125194.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Roma, Zigeuner, Krähen: Nachrichten über den zivilisierten Rassismus von Mark</title>
		<link>http://www.cotaru.com/nachrichten-uber-den-zivilisierten-rassismus/#comment-8</link>
		<dc:creator>Mark</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 12:07:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kulturland.net/?p=506#comment-8</guid>
		<description>Der &quot;Europäer&quot; fürchtet eben alles was er nicht versteht und mit seinem Wohlstand versteht er am wenigsten die Armut und den nicht angeborenen Willen zu Arbeiten bis man mit 75 tot umfällt. Solange wir die Lohnarbeit als konstitutive Säule unserer Gesellschaft verstehen, wird es auch weiterhin Ressentiments gegen Andersdenkende geben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der &#8220;Europäer&#8221; fürchtet eben alles was er nicht versteht und mit seinem Wohlstand versteht er am wenigsten die Armut und den nicht angeborenen Willen zu Arbeiten bis man mit 75 tot umfällt. Solange wir die Lohnarbeit als konstitutive Säule unserer Gesellschaft verstehen, wird es auch weiterhin Ressentiments gegen Andersdenkende geben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rosia Montana: Leserbrief an das Neue Deutschland von Alexander Glück</title>
		<link>http://www.cotaru.com/rosia-montana-leserbrief-an-das-neue-deutschland/#comment-7</link>
		<dc:creator>Alexander Glück</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 11:29:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kulturland.net/?p=613#comment-7</guid>
		<description>Im Vorfeld meiner Berichterstattung habe ich mich auf beiden Seiten in ausgewogener Weise informiert und war bis zu meiner Recherche in Rosia Montana übrigens der Propaganda der Projektgegner sehr zugetan. Es denkt sich eben leicht in diesen Kategorien: Großkonzern, Gift, Umweltzerstörung. Die kleinen selbsternannten Landschaftsretter fühlen sich heldenhaft im Kampf gegen der bösen Goliath. Da macht man gerne mit; eine Versuchung, der zuweilen auch Journalisten erliegen.

Mir ging es in dem Bericht nicht darum, das Goldprojekt schönzureden oder zu verteidigen. Viel interessanter ist die gesteuerte &quot;Bürgerbewegung&quot;, die gar nicht merkt, wofür sie sich gerade instrumentalisieren läßt, und die in der Beurteilung der Goldengagements des Herrn Soros seltsam still ist.

Und noch etwas finde ich wichtig: Man kann nicht auf der einen Seite die eigenen wirtschaftlichen Möglichkeiten Rumäniens blockieren und im selben Atemzug das Geld z. B. für die Jugendwohlfahrtspflege aus dem westlichen Ausland hereinbetteln wollen.

Ich persönlich finde das Konzept der RMGC durchdacht und stimmig. Das ist meine Privatmeinung, ich habe sie deshalb nicht in meinen Bericht geschrieben. Wenn es ein besseres Nutzungskonzept gibt, dann bitteschön. Aber hier gibt es nur wieder das große Halali auf die bösen Großfirmen, die das Land vergiften wollen. Nach BP kann es sich ein Konzern schon gar nicht mehr leisten, sehenden Auges in ein Desaster zu steuern. Gabriel Resources wäre dadurch erledigt. Und wo war denn eigentlich die Rosia-Montana-Bewegung vor 1989, als der Goldabbau dort noch ganz andere Züge hatte? All die damals verursachten Umweltschäden will RMGC gleich mitsanieren. Die Projektgegner haben dafür hingegen nicht die Spur eines Konzepts.

Daß ich dem allgemeinen Goldhunger skeptisch gegenüberstehe, steht in meinem Bericht. Trotzdem ist er da. Er schert sich nicht um die Umwelt und nicht um das Leid z. B. südafrikanischer Minenarbeiter. Auch das müssen wir zur Kenntnis nehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorfeld meiner Berichterstattung habe ich mich auf beiden Seiten in ausgewogener Weise informiert und war bis zu meiner Recherche in Rosia Montana übrigens der Propaganda der Projektgegner sehr zugetan. Es denkt sich eben leicht in diesen Kategorien: Großkonzern, Gift, Umweltzerstörung. Die kleinen selbsternannten Landschaftsretter fühlen sich heldenhaft im Kampf gegen der bösen Goliath. Da macht man gerne mit; eine Versuchung, der zuweilen auch Journalisten erliegen.</p>
<p>Mir ging es in dem Bericht nicht darum, das Goldprojekt schönzureden oder zu verteidigen. Viel interessanter ist die gesteuerte &#8220;Bürgerbewegung&#8221;, die gar nicht merkt, wofür sie sich gerade instrumentalisieren läßt, und die in der Beurteilung der Goldengagements des Herrn Soros seltsam still ist.</p>
<p>Und noch etwas finde ich wichtig: Man kann nicht auf der einen Seite die eigenen wirtschaftlichen Möglichkeiten Rumäniens blockieren und im selben Atemzug das Geld z. B. für die Jugendwohlfahrtspflege aus dem westlichen Ausland hereinbetteln wollen.</p>
<p>Ich persönlich finde das Konzept der RMGC durchdacht und stimmig. Das ist meine Privatmeinung, ich habe sie deshalb nicht in meinen Bericht geschrieben. Wenn es ein besseres Nutzungskonzept gibt, dann bitteschön. Aber hier gibt es nur wieder das große Halali auf die bösen Großfirmen, die das Land vergiften wollen. Nach BP kann es sich ein Konzern schon gar nicht mehr leisten, sehenden Auges in ein Desaster zu steuern. Gabriel Resources wäre dadurch erledigt. Und wo war denn eigentlich die Rosia-Montana-Bewegung vor 1989, als der Goldabbau dort noch ganz andere Züge hatte? All die damals verursachten Umweltschäden will RMGC gleich mitsanieren. Die Projektgegner haben dafür hingegen nicht die Spur eines Konzepts.</p>
<p>Daß ich dem allgemeinen Goldhunger skeptisch gegenüberstehe, steht in meinem Bericht. Trotzdem ist er da. Er schert sich nicht um die Umwelt und nicht um das Leid z. B. südafrikanischer Minenarbeiter. Auch das müssen wir zur Kenntnis nehmen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu In eigener Sache: KulturLand SRL wechselt den Besitzer von jc</title>
		<link>http://www.cotaru.com/in-eigener-sache-kulturland-srl-wechselt-den-besitzer/#comment-6</link>
		<dc:creator>jc</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 13:06:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kulturland.net/?p=567#comment-6</guid>
		<description>Besten Dank - die Seite bleibt natürlich erhalten und wird weiter gefüttert ;-).

JC</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Besten Dank &#8211; die Seite bleibt natürlich erhalten und wird weiter gefüttert <img src='http://www.cotaru.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>JC</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu In eigener Sache: KulturLand SRL wechselt den Besitzer von Jan Stegner</title>
		<link>http://www.cotaru.com/in-eigener-sache-kulturland-srl-wechselt-den-besitzer/#comment-5</link>
		<dc:creator>Jan Stegner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 18:31:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kulturland.net/?p=567#comment-5</guid>
		<description>Schade, ich habe v. a. eure Newsfeeds immer sehr geschätzt. Weiterhin viel Erfolg mit euerm Engagement, auch unter schwierigen Rahmenbedingungen.
MfG Jan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, ich habe v. a. eure Newsfeeds immer sehr geschätzt. Weiterhin viel Erfolg mit euerm Engagement, auch unter schwierigen Rahmenbedingungen.<br />
MfG Jan</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Global: Für Brukenthal-Kulturweg jetzt GPS-Daten downloaden von nächster Halt Sibiu</title>
		<link>http://www.cotaru.com/global-fuer-brukenthal-kulturweg-jetzt-gps-daten-downloaden/#comment-4</link>
		<dc:creator>nächster Halt Sibiu</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 14:51:21 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;GPS-Daten für den Brukenthal-Kulturweg verfügbar...&lt;/strong&gt;



Über das Portal www.gps-tour.info stehen nun alle neun Touren des Brukenthal-Kulturweges download bereit. Nach eine kurzen Anmeldung können die Touren in verschiedene Formate auf dem heimischen Computer und damit auch auf ein GPS-Gerät downgeloade......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GPS-Daten für den Brukenthal-Kulturweg verfügbar&#8230;</strong></p>
<p>Über das Portal <a href="http://www.gps-tour.info" rel="nofollow">http://www.gps-tour.info</a> stehen nun alle neun Touren des Brukenthal-Kulturweges download bereit. Nach eine kurzen Anmeldung können die Touren in verschiedene Formate auf dem heimischen Computer und damit auch auf ein GPS-Gerät downgeloade&#8230;&#8230;</p>
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