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	<title>KulturLand SRL</title>
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	<description>Infos, Texte, Reisen: Siebenb&#252;rgen heute</description>
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	<title>Zeitgem&#228;&#223;e Interpretation d&#246;rflichen Lebens</title>
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	<dc:date>2008-07-05T10:02:01</dc:date>
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<dc:subject>KulturLand</dc:subject>	<description>Der Verein &#8222;Hosman Durabil&#8220; bem&#252;ht sich um Steigerung der Lebensqualit&#228;t f&#252;r die Dorfbev&#246;lkerung / Von Karoline Langer


Imposant erheben sich die Gipfel der Fogarascher Berge / Mun&#355;ii F&#259;g&#259;ra&#351; im R&#252;cken des 800-Seelen Ortes. Die pr&#228;chtige Kirchenburg vor ihren F&#252;&#223;en versucht es ihnen gleich zu tun und ragt aus der Dorfmitte empor. Von au&#223;en betrachtet scheint es, als sei in Holzmengen / Hosman wie in unz&#228;hligen anderen D&#246;rfern auch, die Zeit stehengeblieben.  Wo traditionelles Leben und Handwerk noch den Alltag der Menschen bestimmen, erf&#228;hrt der Betrachter ein herrlich idyllisches Bild. Auch daraus sch&#246;pft sich der Reichtum der einmaligen Kultur- und ...</description>
	<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Verein &#8222;Hosman Durabil&#8220; bem&#252;ht sich um Steigerung der Lebensqualit&#228;t f&#252;r die Dorfbev&#246;lkerung / Von Karoline Langer<br />
</em></p>
	<p>Imposant erheben sich die Gipfel der Fogarascher Berge / Mun&#355;ii F&#259;g&#259;ra&#351; im R&#252;cken des 800-Seelen Ortes. Die pr&#228;chtige Kirchenburg vor ihren F&#252;&#223;en versucht es ihnen gleich zu tun und ragt aus der Dorfmitte empor. Von au&#223;en betrachtet scheint es, als sei in Holzmengen / Hosman wie in unz&#228;hligen anderen D&#246;rfern auch, die Zeit stehengeblieben.  Wo traditionelles Leben und Handwerk noch den Alltag der Menschen bestimmen, erf&#228;hrt der Betrachter ein herrlich idyllisches Bild. Auch daraus sch&#246;pft sich der Reichtum der einmaligen Kultur- und Naturlandschaft. Jenseits verkl&#228;rter Blicke aber gestaltet sich die Lebenswirklichkeit der Dorfgemeinschaft in der Gegenwart. Im Zuge von Modernisierungsprozessen, Arbeitsmigration und Verst&#228;dterung ist es darum ein w&#252;nschenswerter Beitrag, Dorfentwicklungen zu f&#246;rdern, welche auch durch den Erhalt des baulichen wie kulturellen Erbes die Lebensqualit&#228;t der Einheimischen absichern.<a id="more-177"></a></p>
	<p><strong>Altes mit Neuem verbinden</strong><br />
In diesem Sinn arbeitet der <a href="http://www.hosman-durabil.org">Verein &#8222;Hosman Durabil&#8220;,</a> auf Deutsch &#8222; Nachhaltiges Holzmengen&#8220;, seit seiner Gr&#252;ndung im Jahr 2005 mit dem Ziel, eines Tages als eigenst&#228;ndiger Dorfverein zu wirken. Um die zehn Mitglieder aus Holzmengen, Deutschland und der Schweiz bem&#252;hen sich mit vielen Unterst&#252;tzern aus dem In- und Ausland in kleinen Schritten, gegen den Dorfverfall anzugehen und lokalen Menschen ein Arbeitsverh&#228;ltnis zu verschaffen. Insofern bezweckt der Verein nicht die allumfassende missionarische T&#228;tigkeit, sondern er m&#246;chte Projekte vorantreiben, die naheliegend und umsetzbar sind. Das gilt f&#252;r die Fassadenerneuerung so mancher H&#228;user im Dorf sowie f&#252;r die in Aktualisierung begriffene Gestaltung der Wanderkarte &#8222;Brukenthal - Kulturweg&#8220; ebenso wie f&#252;r das Hauptprojekt von &#8222;Hosman Durabil&#8220;: Die Motorm&#252;hle &#8222;Langen &#38; Wolf&#8220; mit ihren Nebengeb&#228;uden so in Schuss zu bringen, dass sie f&#252;r einen wichtigen &#246;konomischen Impuls in Holzmengen sorgen kann.<br />
Ende 2004 durch die F&#246;rderung des <a href="http://www.mihaieminescutrust.org">Mihai Eminescu Trust (MET)</a> erworben, wird auf der Alten M&#252;hle / Moara Veche inzwischen w&#246;chentlich Mais mithilfe eines Elektromotors gemahlen. W&#228;hrend die Instandsetzung der Getreidem&#252;hle aufgrund des komplizierteren Funktionssystems noch aussteht, werden in der Schmiede unter anderem schon Pferdehufe neu beschlagen. Als museale Anlage von technisch-historischem Wert aber dienen der Otto-Motor und die Drehbank auf dem M&#252;hlenhof internationalen G&#228;sten als reizvolles Anschauungsobjekt. Und durch die Umnutzung der dazugeh&#246;rigen Scheune wurde zudem ein kultureller Raum f&#252;r Leseabende und Konzerte er&#246;ffnet. In einem Pizzaofen, der von der <a href="http://www.brukenthal.org">Brukenthalstiftung</a> zur Verf&#252;gung gestellt worden ist, backen w&#228;hrenddessen Frauen aus dem Ort zweimal in der Woche dort Brot in reger Nachfrage. Nachdem entsprechende Verhandlungen mit einem Ofenbauer in der Schweiz gerade erst abgeschlossen sind, wird ein energieeffizienter Holzbackofen nach dem Baubeginn im kommenden Februar das Backhaus zum Direktvermarktungsbetrieb umwandeln. &#8222;Mit einer zeitgem&#228;&#223;en Interpretation eines Ortes, an dem in der Vergangenheit verschiedene Gewerke zusammengekommen sind, verbindet sich Technik mit Kultur und ist Beweis daf&#252;r, dass integriertes Wirtschaften auch heutzutage so m&#246;glich ist, wie es vor 50 Jahren noch der Fall war&#8220;, meint der Vereinsvorsitzende Jochen Cotaru.</p>
	<p><strong>Raum f&#252;r Begegnungen schaffen</strong><br />
Den Ort im Harbachtal / Valea H&#259;rtibaciului (er)lebenswert zu gestalten, bedarf einer Orientierung nach au&#223;en, um regionale Initiativen zu vernetzen und Partnerschaften auszubilden. Demzufolge sehen sich die Mitglieder des Vereins mit ihren internationalen Kontakten als Bindeglied zwischen den Menschen und der Region, die es zu entwickeln gilt. &#220;ber eben solche Kontakte war es im letzten Sommer m&#246;glich, eine gro&#223;e Theaterproduktion nach Holzmengen zu holen. Mit der aus der ZDF-Serie &#8222;Wege zum Gl&#252;ck&#8220; bekannt gewordenen Hauptdarstellerin Susanne Berckhemer an Bord, inszenierte eine Gruppe Berliner Schauspielerinnen, Regisseurinnen und Dramaturginnen, Kost&#252;m- und B&#252;hnenbildnerinnen gemeinsam mit Jugendlichen und &#196;lteren aus dem Dorf das <a href="http://www.zalina-theater.com">St&#252;ck &#8222;Ein Dorf erz&#228;hlt&#8230;Zalina&#8220;</a>. Sechs Wochen von Proben und Spiel erlaubten so interkulturelles Miteinander und sorgten f&#252;r eine Bereicherung f&#252;r alle Beteiligten. Zudem mit dem Exzellenzpreis f&#252;r das beste Programm im Kulturhauptstadtjahr 2007 vom <a href="http://www.sibiu-standard.ro">&#8222;Sibiu Standard&#8220;</a> ausgezeichnet, ist eine Fortsetzung geplant. In diesem Sommer ist nun eine weitere Theaterproduktion geplant. Gerade im Hinblick auf rassistische Stigmatisierungen, denen vor allem Holzmengener Kinder und Jugendliche immer wieder ausgesetzt sind, unterst&#252;tzt der Verein &#8222;Hosman Durabil&#8220; solch engagierte Vorhaben gern. &#8222;Weil die Schaffung von Normalit&#228;t und Egalit&#228;t f&#252;r ein Leben im Ort die Basis unseres gemeinsamen Tuns ist, gelingt das Zusammenkommen der unterschiedlichsten Menschen ohne Achtung auf Klischees&#8220;, bringt Cotaru die Einstellung des Vereins auf den Punkt. So gab es im letzten Jahr auf Initiative des Leipziger Pfarrers Johannes Toaspern &#252;ber den Verein auch eine Begegnung zwischen der Holzmengener und Leipziger Jugend auf siebenb&#252;rgischem Boden. Mitte Juli machen sich zw&#246;lf Hiesige wiederum auf, um die Freunde in der Bach-Stadt anzutreffen und den Jugendaustausch fortzuf&#252;hren. Dabei ist die sprachliche H&#252;rde das geringste Problem, finden Jugendliche doch leicht ihren eigenen Weg, sich miteinander zu verst&#228;ndigen, den Horizont zu erweitern und mit neuen Eindr&#252;cken zur&#252;ckzukehren. </p>
	<p><strong>&#8222;Transilvanian Brunch&#8220;</strong><br />
Ein besonderes Ambiente zur Bewerbung der lokalen Initiativen und der Region verschafft der &#8222;Transilvanian Brunch&#8220;. Lanciert von &#8222;Hosman Durabil&#8220; und der Hermannst&#228;dter <a href="http://www.reky-travel.de">Reiseagentur &#8222;Reky Travel&#8220;</a> wird den Sommer hindurch einmal im Monat an einen Ort im Harbachtal eingeladen, um in geselliger Atmosph&#228;re interessierte Menschen aus Stadt und Land zusammenzubringen. &#8222;Dahinter steckt die Idee, regionale Produkte der Saison anzubieten und zu bewerben, Gespr&#228;che zu f&#252;hren und auf diese Weise wiederum etwas anzutreiben, sei es in Richtung Umweltschutz, dem Erhalt von Kulturerbe oder die Schaffung von Arbeitspl&#228;tzen&#8220;, erkl&#228;rt Cotaru das Konzept. Angewiesen ist man da allerdings auch auf die Unterst&#252;tzung der lokalen Bev&#246;lkerung, &#8222;denn diesen Anlass wird es nur solang geben k&#246;nnen, wie sich in den Orten auch Menschen finden lassen, die aktiv an der Gestaltung dieses Treffpunkts mitwirken.&#8220;<br />
Am vergangenen Samstag fand ein &#8222;Transilvanian Brunch&#8220; &#252;brigens in Alzen / Al&#355;ina statt. Wer Interesse hat, an weiteren teilzunehmen, sollte sich bei Gabi Cotaru (0748/800 049) melden.
</p>]]></content:encoded>
</item>
<item rdf:about="http://www.kulturland.net/2008/07/05/131/">
	<title>Licht und Schatten - Rum&#228;nien in der EU</title>
	<link>http://www.kulturland.net/2008/07/05/131/</link>
	<dc:date>2008-07-05T09:57:00</dc:date>
	<dc:creator>jc (mailto:&#101;s&#116;&#64;k&#117;lt&#117;&#114;&#108;&#97;nd&#46;ne&#116;)</dc:creator>
	
<dc:subject>Europa</dc:subject>	<description>FAZ, 5.7.2008
Korruptionsbek&#228;mpfung in Rum&#228;nien: Die politische Klasse mag nichts &#228;ndern

dw-world.de, 3.7.2008
&#8222;Rum&#228;nien h&#228;lt Versprechen nicht ein&#8220; 

S&#252;ddeutsche Zeitung, 2.7.2008
Aus Rum&#228;nien nur Gutes

Der Standard, 28.5.2008
Im Land der IndividualistInnen
Mit ihrem Hof in Siebenb&#252;rgen z&#228;hlen Lavinia Schuster und ihr Mann Wilhelm zu den PionierInnen der Biolandwirtschaft in Rum&#228;nien - Das Beispiel macht Schule.

agrarheute.com, 26.5.2008
Rum&#228;nien droht der Verlust von mindestens 300 Millionen Euro EU-F&#246;rdermitteln

S&#252;ddeutsche Zeitung, 26.3.2008
EU verlangt von Rum&#228;nien Auskunft &#252;ber Nokia-Hilfe

Deutsche Welle, 13.3.2008
Justizreform in Rum&#228;nien droht zu versanden

Der Standard, 29.2.2008
Neue Informationen zu CIA-Gefangenentransporten in Rum&#228;nien

Salzburger Nachrichten, 13.2.2008
Rum&#228;niens Landbv&#246;lkerung fristet k&#228;rgliches Dasein

Linke Zeitung, 11.2.2008
Rum&#228;nische Nokia-ArbeiterInnen sollen f&#252;r 219 Euro im Monat arbeiten

Deutsche Welle, 7.2.2008
R&#252;ckschlag ...</description>
	<content:encoded><![CDATA[<p><em>FAZ, 5.7.2008</em><br />
<strong><a href="http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EFEFA38646B994DA6B0273AF441F09CBA~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Korruptionsbek&#228;mpfung in Rum&#228;nien: Die politische Klasse mag nichts &#228;ndern</a></strong><a id="more-131"></a></p>
	<p><em>dw-world.de, 3.7.2008</em><br />
<strong><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3459094,00.html">&#8222;Rum&#228;nien h&#228;lt Versprechen nicht ein&#8220; </a></strong></p>
	<p><em>S&#252;ddeutsche Zeitung, 2.7.2008</em><br />
<strong><a href="http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/382/183808/">Aus Rum&#228;nien nur Gutes</a></strong></p>
	<p><em>Der Standard, 28.5.2008</em><br />
<strong><a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3352897">Im Land der IndividualistInnen</a></strong><br />
Mit ihrem Hof in Siebenb&#252;rgen z&#228;hlen Lavinia Schuster und ihr Mann Wilhelm zu den PionierInnen der Biolandwirtschaft in Rum&#228;nien - Das Beispiel macht Schule.</p>
	<p><em>agrarheute.com, 26.5.2008</em><br />
<strong><a href="http://www.agrarheute.com/index.php?redid=214521">Rum&#228;nien droht der Verlust von mindestens 300 Millionen Euro EU-F&#246;rdermitteln</a></strong></p>
	<p><em>S&#252;ddeutsche Zeitung, 26.3.2008</em><br />
<strong><a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/5716">EU verlangt von Rum&#228;nien Auskunft &#252;ber Nokia-Hilfe</a></strong></p>
	<p><em>Deutsche Welle, 13.3.2008</em><br />
<strong><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3190712,00.html">Justizreform in Rum&#228;nien droht zu versanden</a></strong></p>
	<p><em>Der Standard, 29.2.2008</em><br />
<strong><a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3245597">Neue Informationen zu CIA-Gefangenentransporten in Rum&#228;nien</a></strong></p>
	<p><em>Salzburger Nachrichten, 13.2.2008</em><br />
<strong><a href="http://www.salzburg.com/nwas/index.php?article=DText/$auvbh2*3y7iedj-lz7n1en&#38;img=&#38;text=&#38;mode=&#38;section=ticker&#38;channel=nachrichten">Rum&#228;niens Landbv&#246;lkerung fristet k&#228;rgliches Dasein</a></strong></p>
	<p><em>Linke Zeitung, 11.2.2008</em><br />
<strong><a href="http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=4133&#38;Itemid=296">Rum&#228;nische Nokia-ArbeiterInnen sollen f&#252;r 219 Euro im Monat arbeiten</a></strong></p>
	<p><em>Deutsche Welle, 7.2.2008</em><br />
<strong><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3114018,00.html">R&#252;ckschlag f&#252;r Vergangenheitsbew&#228;ltigung in Rum&#228;nien</a></strong></p>
	<p><em>derwesten.de, 6.2.2008</em><br />
<strong><a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/2008/2/5/news-21391761/detail.html">Angst vor EU-Neulingen war unbegr&#252;ndet</a></strong></p>
	<p><em>faz.net, 6.2.2008</em><br />
<strong><a href="http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EF89EDA9C9B68415C86F9FE7C7A49C527~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed">Der Gegenangriff der Securitate</a></strong></p>
	<p><em>haGalil, 5.2.2008</em><br />
<strong><a href="http://www.hagalil.com/01/de/Antisemitismus.php?itemid=1803">Und noch einer: Europ&#228;ische Rechtsextreme unternehmen neuen Anlauf zur Kooperation</a></strong></p>
	<p><em>Financila Times Deutschland, 5.2.2008</em><br />
<strong><a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:EU%20Rum%E4nien%20Bulgarien/312656.html">EU prangert Rum&#228;nien und Bulgarien an</a></strong></p>
	<p><em>reuters.de, 4.2.2008</em><br />
<strong><a href="http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBON45904520080204">Bulgarien und Rum&#228;nien m&#252;ssen h&#228;rter gegen Korruption k&#228;mpfen</a></strong></p>
	<p><em>Die Zeit, 4.2.2008</em><br />
<strong><a href="http://www.zeit.de/news/artikel/2008/02/04/2470266.xml">Europ&#228;ische Union: Rum&#228;nien ratifiziert Reformvertrag</a></strong></p>
	<p><em>Der Spiegel, 4.2.2008</em><br />
<strong><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,533014,00.html">EU-Kommission tadelt Bulgarien und Rum&#228;nien wegen Korruption</a></strong></p>
	<p><em>faz.net, 4.2.2008</em><br />
<strong><a href="http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=68328712">EU: Korruption in Bulgarien und Rum&#228;nien weiter stark verbreitet</a></strong></p>
	<p><em>Wiener Zeitung, 4.2.2008</em><br />
<strong><a href="http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3926&#38;Alias=wzo&#38;cob=326154">Nabucco: Auch Franzosen wollen mit</a></strong></p>
	<p><em>Der Standard, 30.12.2007</em><br />
<strong><a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3165810">Die R&#252;ckkehr der rum&#228;nischen Regeln: Nach dem EU-Beitritt Rum&#228;niens wurden Justizreformen gestoppt - Die Korruption stieg massiv an</a></strong></p>
	<p><em>Der Standard, 26.11.2007</em><br />
<strong><a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3125277">Oppositionspartei gewinnt EU-Parlamentswahl</a></strong><br />
Lesen Sie auch: <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3125277">Rum&#228;nien im Zwielicht</a> (Standard vom 14.11.2007)</p>
	<p><em>Europ&#228;isches Parlament, 26.11.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.europarl.europa.eu/news/public/story_page/011-13241-329-11-47-902-20071115STO13229-2007-25-11-2007/default_de.htm">Rum&#228;nien hat gew&#228;hlt</a></strong></p>
	<p><em>taz, 23.11.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.taz.de/nc/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=au&#38;dig=2007%2F11%2F23%2Fa0071&#38;src=GI&#38;cHash=1eb19b3cde">Europa-Enthusiasmus verflogen</a></strong></p>
	<p><em>Deutsche Welle, 22.11.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2967702,00.html">Doppelwahlgang in Rum&#228;nien</a></strong></p>
	<p><em>taz, 15.11.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.taz.de/nc/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=sw&#38;dig=2007%2F11%2F15%2Fa0104&#38;src=GI&#38;cHash=64d4843744">Rechte Fraktion zerf&#228;llt</a></strong></p>
	<p><em>Financial Times Deutschland, 07.11.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:Prodi%20Massenzuwanderung/275857.html">Prodi beklagt Massenzuwanderung</a></strong></p>
	<p><em>DW-World.de, 06.11.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2878382,00.html">Harte Zeiten f&#252;r rum&#228;nische Gastarbeiter</a></strong></p>
	<p><em>Die Presse, 06.11.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.diepresse.com/home/politik/eu/341176/index.do?direct=341170&#38;_vl_backlink=/home/politik/eu/index.do&#38;selChannel=">Mobile EU-Neulinge: Vom Armenhaus ins Treibhaus</a></strong></p>
	<p><em>FAZ, 06.11.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~E2B941821676A487DBF0F28E1B4A86105~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed">Rom entdeckt seine Favelas</a></strong></p>
	<p><em>Schaffhauser Nachrichten, 05.11.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.shn.ch/pages/archivartikel.cfm?id=214488&#38;b1=wut&#38;o1=AND&#38;b2=italien&#38;o2=&#38;b3=&#38;re=&#38;ra=NACH&#38;da=01%2E11%2E2007&#38;startrow=1">Eskalation in Italien: Mutmasslicher Racheakt gegen Einwanderer</a><br />
<a href="http://www.shn.ch/pages/archivartikel.cfm?id=214498&#38;b1=wut&#38;o1=AND&#38;b2=italien&#38;o2=&#38;b3=&#38;re=&#38;ra=NACH&#38;da=01%2E11%2E2007&#38;startrow=1">Welle der Wut erfasst Italien</a></strong></p>
	<p><em>taz, 05.11.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/rumaemien-notstand-in-rom/?src=ST&#38;cHash=e9152a1c9b">Rassismus gegen Roma in Italien eskaliert: &#8220;Rum&#228;nen-Notstand&#8221; in Rom</a></strong></p>
	<p><em>Der Spiegel, 03.11.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,515207,00.html">NACH FRAUENMORD IN ITALIEN<br />
Vermummte schlagen Rum&#228;nen brutal zusammen</a></strong></p>
	<p><em>oe24.at, 02.11.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.oe24.at/zeitung/welt/weltpolitik/article154298.ece">Nach &#220;berfall: Rom versch&#228;rft Grenzkontrollen gegen Immigration</a></strong></p>
	<p><em>Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.10.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.faz.net/s/Rub7FC5BF30C45B402F96E964EF8CE790E1/Doc~ED45417732DB14BF68983F494F561E9CB~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Leitartikel: Das Elend im Osten</a></strong></p>
	<p><em>EU-Pressemitteilungen, 10.10.2007</em><br />
<strong><a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/07/1474&#38;format=HTML&#38;aged=0&#38;language=DE&#38;guiLanguage=en">Kommission gibt Rum&#228;nien einen Monat Zeit zur Verbesserung seiner Agrarbeihilfesysteme und begr&#252;&#223;t Fortschritte in Bulgarien</a></strong></p>
	<p><em>DiePresse.com, 08.10.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.diepresse.com/home/wirtschaft/eastconomist/335526/index.do?_vl_backlink=/home/index.do">&#8222;Jeder fragt sich, wann die Preisblase platzt&#8220;</a></strong><br />
<strong><a href="http://www.diepresse.com/home/wirtschaft/eastconomist/335494/index.do?direct=335526&#38;_vl_backlink=/home/index.do&#38;selChannel=108">Rum&#228;nien: &#8222;Zeitbombe&#8220; Umweltrecht</a></strong></p>
	<p><em>DW-World.de, 02.10.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2804467,00.html">Rum&#228;nien: Kampf der Korruption</a></strong></p>
	<p><em>Handelsblatt, 28.9.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.handelsblatt.com/News/Konjunktur-%D6konomie/Konjunktur/_pv/_p/200053/_t/ft/_b/1329705/default.aspx/den-balkan-staaten-droht-die-oekonomische-ueberhitzung.html">Den Balkan-Staaten droht die &#246;konomische &#220;berhitzung - Zweifel an der Nachhaltigkeit des Aufschwungs</a></strong></p>
	<p><em>Neue Z&#252;rcher Zeitung, 27.9.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/international/ende_der_schonfrist_fuer_rumaeniens_regierung_1.561187.html">Ende der Schonfrist f&#252;r Rum&#228;niens Regierung - Grenzen des permanenten Krisenmanagements</a></strong></p>
	<p><em>Neue Z&#252;rcher Zeitung, 20.8.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/international/menschliche_tragoedien_an_der_eu-ostgrenze_1.543248.html">Menschliche Trag&#246;dien an der EU-Ostgrenze - Rum&#228;nische Abschottung gegen&#252;ber der Republik Moldau</a></strong></p>
	<p><em>Neue Z&#252;rcher Zeitung, 31.7.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/macht_und_ohnmacht_in_rumaenien_1.534813.html">Macht und Ohnmacht in Rum&#228;nien - Katzenjammer nach einer Demokratisierung ohne Inhalte</a></strong></p>
	<p><em>Neue Z&#252;rcher Zeitung, 14.7.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/international/die_rechtsstaatliche_fassade_rumaeniens_broeckelt_bereits_1.527671.html">Die rechtsstaatliche Fassade Rum&#228;niens br&#246;ckelt bereits</a></strong></p>
	<p><em>FTD, 8.7.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:Osteuropas%20Wirtschaft%20%DCberhitzung/222859.html">Osteuropas Wirtschaft droht &#220;berhitzung</a></strong></p>
	<p><em>Der Standard, 6.7.2007</em><br />
<strong><a href="http://derstandard.at/?url=/?id=2937431">Streit um Fortschritt von Rum&#228;nien und Bulgarien</a></strong></p>
	<p><em>Deutsche Welle, 01.07.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2648930,00.html">Rum&#228;nien: Keine Fortschritte bei Justizreform</a></strong></p>
	<p><em>FTD, 28.6.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:Kommentar%20Munition%20Demagogen/219042.html">&#187;Munition f&#252;r Demagogen&#171;</a></strong></p>
	<p><em>pressrelations.de, 27.6.2007</em><br />
<strong>SPD-Pressemitteilung / AG EU-Angelegenheiten: <a href="http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&#38;n_firmanr_=111474&#38;sector=pm&#38;detail=1&#38;r=286332&#38;sid=&#38;aktion=jour_pm&#38;quelle=0&#38;profisuche=1">Weitere Anstrengungen in Bulgarien und Rumaenien notwendig</a></strong></p>
	<p><em>Die Presse, 27.6.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.diepresse.com/home/politik/eu/313377/index.do?_vl_backlink=/home/politik/index.do">&#8222;Wir m&#252;ssen helfen und mahnen&#8220;</a></strong></p>
	<p><em>ChiLLi.cc, 05.06.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.chilli.cc/index.php?noframes=1&#38;id=72-1-376&#38;from=">&#8222;Krise, kein inhaltlicher Konflikt&#8220; - Politologin Olteanu sieht die aktuelle Krise in Rum&#228;nien als logische Entwicklung seit 2004</a></strong></p>
	<p><em>World Socialist Web Site, 30.5.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.wsws.org/de/2007/mai2007/rubu-m30.shtml">Sechs Monate nach dem EU-Beitritt: Politische Krise in Rum&#228;nien und Bulgarien versch&#228;rft sich</a></strong></p>
	<p><em>Telepolis, 22.5.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25335/1.html">&#8220;Aber wie aggressiv diese dreckige Zigeunerin war!&#8221; - Ein Pr&#228;sident, ein konfisziertes Handy und ein unbedachtes Gespr&#228;ch</a></strong></p>
	<p><em>Deutsche Welle, 20.5.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2544121,00.html">Basescus Triumph</a></strong></p>
	<p><em>Mitteldeutsche Zeitung, 20.5.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&#38;atype=ksArtikel&#38;aid=1179129933829&#38;openMenu=1013016724415&#38;calledPageId=1013016724415&#38;listid=1018881578341">B&#252;rger stimmen klar gegen Amtsenthebung ihres Pr&#228;sidenten</a></strong></p>
	<p><em>Baseler Zeitung, 20.5.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.baz.ch/news/index.cfm?keyID=d9d08a04-1208-4059-9e63e3737491f484&#38;startpage=1&#38;ObjectID=A8AE0323-1422-0CEF-70B7A6DA4D926922">Rum&#228;nen st&#228;rken ihrem Pr&#228;sidenten den R&#252;cken</a></strong></p>
	<p><em>Reuters Deutschland, 20.5.2007</em><br />
<strong><a href="http://de.today.reuters.com/News/newsArticle.aspx?type=worldNews&#38;storyID=2007-05-20T093812Z_01_HAG034677_RTRDEOC_0_RUMNIEN-PRSIDENT-WE-ZF.xml">Rum&#228;niens Pr&#228;sident &#252;bersteht Amtsenthebungs-Referendum</a></strong></p>
	<p><em>Deutsche Welle, 16.5.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2517968,00.html">Volksabstimmung &#252;ber politische Zukunft des Pr&#228;sidenten</a></strong></p>
	<p><em>Der Standard, 13.5.2007</em><br />
<strong><a href="http://derstandard.at/?url=/?id=2879584">Justiz ger&#228;t unter Druck</a></strong></p>
	<p><em>Die Presse, 27.4.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.diepresse.com/home/politik/eu/300599/index.do">Erweiterung: Mehr H&#228;rte gegen EU-Neulinge</a></strong></p>
	<p><em>FAZ.net, 23.4.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.faz.net/s/Rub7FC5BF30C45B402F96E964EF8CE790E1/Doc~EC19B011FD17C44F896F148F7F6760F5A~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Leitartikel:  Die Kleptokraten putschen</a></strong></p>
	<p><em>K&#246;lner Stadtanzeiger, 22.4.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1176113301944.shtml">Das M&#228;rchen vom schnellen Geld</a></strong></p>
	<p><em>eSpace.ch, 21.4.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.espace.ch/artikel_361545.html">Dreckschlacht statt Reformkurs</a></strong></p>
	<p><em>Pressehaus Heidenheim, 20.4.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.hz-online.de/index.php?mode=full&#38;cat=16&#38;open=&#38;open_u=&#38;minDate=&#38;s_id=431ab4dea8cc63014d3d0263e5cd2fef&#38;ident=&#38;id=301347">Pr&#228;sident vor taktischem R&#252;ckzug: Der Kampf des Getroffenen L&#246;wen</a></strong></p>
	<p><em>DiePresse.com, 20.4.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/298738/index.do?_vl_backlink=/home/politik/index.do">Rum&#228;nien: Parlament suspendiert Staatschef</a></strong></p>
	<p><em>Spiegel Online, 19.4.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,478318,00.html">Parlament suspendiert Staatschef Basescu</a></strong></p>
	<p><em>&#214;1 Inforadio, 10.04.2007</em><br />
<strong><a href="http://oe1.orf.at/inforadio/74988.html?filter=">Instabile Verh&#228;ltnisse durch Minderheitsregierung</a></strong></p>
	<p><em>Der Tagesspiegel, 3.4.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/03.04.2007/3180678.asp">Mit alter Kraft nach vorn</a></strong></p>
	<p><em>net-tribune.de, 30.03.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.net-tribune.de/article/300307-204.php">EU-Kandidaten Bulgarien und Rum&#228;nien auf dem Pr&#252;fstand</a></strong></p>
	<p><em>tagblatt.ch, 28.03.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.tagblatt.ch/index.php?artikelxml=1319441&#38;ressort=tagblattheute/ausland&#38;jahr=2007&#38;ressortcode=&#38;ms=">&#171;Wer hat Angst vor Monica?&#187;</a></strong></p>
	<p><em>Wiesbadener Tageblatt, 18.3.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=2753702" target="_blank"> Freitod f&#252;nf Jahre nach der Abschiebung</a></strong></p>
	<p><em>dw-world.de, 15.3.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2386158,00.html" target="_blank">Rum&#228;nien: Eskalation im Streit zwischen Pr&#228;sident und Regierungschef</a></strong></p>
	<p><em>spiegel.de, 13.3.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.spiegel.de/reise/staedte/0,1518,471291,00.html" target="_blank">Ein Jugendstil-Kleinod putzt sich</a></strong></p>
	<p><em>cafebabel.com, 13.3.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.cafebabel.com/de/article.asp?T=A&#38;Id=2418" target="_blank">Unbekannte Nachbarn</a></strong></p>
	<p><em>Handelsblatt, 13.3.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.handelsblatt.com/news/Unternehmen/Aussenwirtschaft/_pv/_p/302044/_t/ft/_b/1239039/default.aspx/rumaenien-niedrige-loehne,-strenge-auflagen.html" target="_blank">Rum&#228;nien: Niedrige L&#246;hne, strenge Auflagen</a></strong></p>
	<p><em>aachener-zeitung.de, 12.3.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.aachener-zeitung.de/sixcms/detail.php?template=az_detail&#38;id=155049&#38;_wo=News:Politik" target="_blank"> Rum&#228;nien wird Eldorado f&#252;r Immobiliengesch&#228;fte</a></strong></p>
	<p><em>derstandard.at, 12.3.2007</em><br />
<strong><a href="http://derstandard.at/?url=/?id=2801833" target="_blank">Offener Machtkampf in Bukarest</a></strong></p>
	<p><em>Ost-West-Contact Nr. 3/2007</em><br />
<strong><a href="http://www.ost-west-contact.de/index.php/owc/owc_akt/5571" target="_blank"> Chancen nutzen &#8211; Skepsis &#252;berwinden: Zum EU-Beitritt Rum&#228;niens und Bulgariens</a></strong></p>
	<p><em>finanztreff.de, 8.3.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.finanztreff.de/ftreff/news.htm?id=26953828&#38;sektion=ftd&#38;u=0&#38;k=0" target="_blank">FTD: Rum&#228;nien legt Schmuddelimage ab</a></strong></p>
	<p><em>Siebenb&#252;rgische Zeitung, 05.03.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.siebenbuerger.de/sbz/sbz/news/1173081671,66451,.html">Postkommunistische Klasse in Rum&#228;nien verz&#246;gert die Demokratie</a></strong></p>
	<p><em>ADZ, 01.03.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.adz.ro/m070301.htm">&#8222;S&#252;ndigen kann man sowohl durch Faulheit wie auch durch Flei&#223;&#8220;: Die Werte des Vereinten Europa / Von Andrei Plesu</a></strong></p>
	<p><em>cafebabel.com, 01.02.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.cafebabel.com/de/article.asp?T=A&#38;Id=2314" target="_blank"> &#8222;Die EU ist eine neue Hoffnung f&#252;r die Roma&#8220;</a></strong></p>
	<p><em>n-ost.de, 30.01.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.n-ost.de/cms/index.php?option=com_content&#38;task=blogcategory&#38;id=25&#38;Itemid=129" target="_blank">Spuren in der gro&#223;en Leere</a></strong></p>
	<p><em>bulgaria.de, 29.01.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.bulgaria.de/38+B6JmNIYXNoPWJjYzRjYzE5ZGYmdHhfdHRuZXdzW2JhY2tQaWRdPTEmdHhfdHRuZXdzW3R0X25ld3NdPTQ1OTM_.0.html" target="_blank">Negative Einstellung zum EU-Beitritt Bulgariens und Rum&#228;niens</a></strong></p>
	<p><em>FinanzNachrichten.de, 29.01.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-01/artikel-7657637.asp" target="_blank">Rum&#228;nien: Investieren im Land von Graf Dracula</a></strong></p>
	<p><em>BDI Bundesverband der Deutschen Industrie e.V., 17.01.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.verbaende.com/News.php4?m=43811" target="_blank">Ost-Ausschuss: Deutsche Unternehmen profitieren vom EU-Beitritt Rum&#228;niens</a></strong></p>
	<p><em>Siebenb&#252;rgische Zeitung, 15.01.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.siebenbuerger.de/sbz/sbz/news/1168588664,72816,.html" target="_blank">EU-Beitritt Rum&#228;niens - Rechtliche Auswirkungen</a></strong></p>
	<p><em>Wiener Zeitung, 10.01.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3857&#38;Alias=wzo&#38;cob=265009" target="_blank">Gegen Superstaat und Roma: EU-Rechtspartei formiert sich</a></strong></p>
	<p><em>ORF K&#228;rnten, 07.01.2007</em><br />
<strong><a href="http://kaernten.orf.at/stories/162847/" target="_blank">Rechte Allianz im EU-Parlament</a></strong></p>
	<p><em>Stuttgarter Zeitung, 06.01.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/page/detail.php/1329206" target="_blank">&#8220;Mit dem EU-Beitritt wird die Armut in Rum&#228;nien gr&#246;&#223;er&#8221;</a></strong></p>
	<p><em>faz.net, 04.01.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.faz.net/s/Rub09A305833E12405A808EF01024D15375/Doc~EAF737A19EBFA4A8FA6CA48BDDB2918EA~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Unw&#228;gbarkeiten f&#252;r rum&#228;nische Bonds nach EU-Beitritt gestiegen</a></strong></p>
	<p><em>Spiegel Online, 03.01.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,457583,00.html" target="_blank">RUM&#196;NIEN UND BULGARIEN: Auf Probezeit in der EU</a></strong></p>
	<p><em>Die Presse.com, 03.01.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?channel=p&#38;ressort=eu&#38;id=608700" target="_blank">Europas neue Zwillingsbr&#252;der sind sich fremd</a></strong></p>
	<p><em>taz.de, 03.01.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.taz.de/pt/2007/01/03/a0119.1/text" target="_blank">die anderen &#252;ber rum&#228;niens und bulgariens eu-beitritt</a></strong></p>
	<p><em>reuters.com, 02.01.2007</em><br />
<strong><a href="http://de.today.reuters.com/News/newsArticle.aspx?type=domesticNews&#38;storyID=2007-01-02T081046Z_01_HAG229412_RTRDEOC_0_DEUTSCHLAND-EU-BARROSO.xml" target="_blank">Barroso: EU-Beitritt Rum&#228;niens und Bulgariens nutzt Deutschland</a></strong></p>
	<p><em>migrationsrecht.net, 01.01.2007</em><br />
<strong><a href="http://www.migrationsrecht.net/nachrichten-auslaenderrecht-europa-und-eu/750-eu-beitritt-bulgarien-rumaenien-beitrittsvertrag-beitrittsakte.html" target="_blank"> Der EU-Beitritt der Republik Bulgarien und Rum&#228;niens</a></strong></p>
	<p><em>Hinweis: Nach der lange gef&#252;hrten Linkliste &#8221;<a href="http://www.kulturland.net/2006/12/21/25/">Rum&#228;nien und der <strike>m&#246;gliche</strike> EU-Beitritt</a>&#8221; bieten wir Ihnen eine dynamische Liste mit Beitr&#228;gen zu den mit Beitritt einsetzenden Ver&#228;nderungen in Rum&#228;nien. Ein freundlich-kritischer Blickwinkel wird auch hier bei der Auswahl der Artikel behilflich sein. Wie auch zuvor: F&#252;r Hinweise, Beitr&#228;ge, Anregungen sind wir dankbar.</em>
</p>]]></content:encoded>
</item>
<item rdf:about="http://www.kulturland.net/2008/06/19/176/">
	<title>Transilvanian Brunch: Al&#355;&#226;na/ Alzen, 28.06.2008, 11 am - 3 pm</title>
	<link>http://www.kulturland.net/2008/06/19/176/</link>
	<dc:date>2008-06-19T14:04:28</dc:date>
	<dc:creator>jc (mailto:&#101;&#115;t&#64;&#107;&#117;l&#116;u&#114;&#108;and&#46;net)</dc:creator>
	
<dc:subject>KulturLand</dc:subject>	<description>  </description>
	<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><img src="http://www.kulturland.net/images/alzen_brunch.gif" alt="Transilvanian Brunch - Al&#355;&#226;na, 28.6.2008" /></p>]]></content:encoded>
</item>
<item rdf:about="http://www.kulturland.net/2008/06/12/175/">
	<title>Este oficial: Romanii NU vor cianura!</title>
	<link>http://www.kulturland.net/2008/06/12/175/</link>
	<dc:date>2008-06-12T20:16:48</dc:date>
	<dc:creator>jc (mailto:e&#115;&#116;&#64;kulturlan&#100;.&#110;et)</dc:creator>
	
<dc:subject>Mediu</dc:subject>	<description>Comunicat de presa
Pentru distribuire imediata
Coalitia &#8216;Romania fara cianura!

Este oficial: Romanii NU vor cianura!

Cluj-Napoca, 12 iunie 2008 &#8211; Conform unui sondaj national de opinie comandat de Coalitia &#8216;Romania fara cianuri&#8217;, 67% dintre romani vor ca deputatii lor sa interzica folosirea cianurilor in minerit.

Coalitia &#8216;Romania fara cianuri&#8217; s-a format in urma cu un an, ca reactie la numarul in crestere de proiecte miniere private ce intentioneaza sa foloseasca cianura. Aceasta amenintare asupra sanatatii mediului si oamenilor a fost recunoscuta de catre doi senatori din Cluj, care au propus un proiect de lege pentru interzicerea cianurii in minerit. Folosirea acestei metode de ...</description>
	<content:encoded><![CDATA[<p>Comunicat de presa<br />
Pentru distribuire imediata<br />
Coalitia &#8216;Romania fara cianura!</p>
	<p>Este oficial: Romanii NU vor cianura!</p>
	<p>Cluj-Napoca, 12 iunie 2008 &#8211; Conform unui sondaj national de opinie comandat de Coalitia &#8216;Romania fara cianuri&#8217;, 67% dintre romani vor ca deputatii lor sa interzica folosirea cianurilor in minerit.</p>
	<p>Coalitia &#8216;Romania fara cianuri&#8217; s-a format in urma cu un an, ca reactie la numarul in crestere de proiecte miniere private ce intentioneaza sa foloseasca cianura. Aceasta amenintare asupra sanatatii mediului si oamenilor a fost recunoscuta de catre doi senatori din Cluj, care au propus un proiect de lege pentru interzicerea cianurii in minerit. Folosirea acestei metode de extractie a avut rezultate dezastruoase in trecut, dupa cum o demonstreaza multe accidente precum cele de la Baia Mare si Baia Borsa din 2000. in acest sens, coalitia sprijina eforturile celor doi senatori. In ciuda unei sustineri considerabile a proiectului de lege din parte populatiei, acesta s-a impiedicat de scuzele unor legislatori si deputati care s-au lasat usor influentati de lobby-ul companiilor miniere straine.<a id="more-175"></a></p>
	<p>In consecinta, Coalitia &#8216;Romania fara cianuri&#8217; a comandat un sondaj de opinie la nivel national pentru a masura c&#226;t de rasp&#226;ndita este sustinerea cetatenilor pentru o lege ce interzice folosirea cianurii in minerit. Rezultatul sondajului realizat de IMAS in martie 2008 arata ca 66% dintre cei 1,249 de rom&#226;ni chestionati sunt pentru interzicerea cianurii, in timp ce doar 8% sunt impotriva. Sondajul a fost desfasurat in toate cele 42 de judete ale Romaniei, inclusiv Bucuresti, pe un esantion al populatiei de diferite v&#226;rste, profesii, educatie si nivel de trai. La a doua intrebare din sondajul de opinie, 67% dintre participanti au raspuns ca doresc ca politicienii lor sa voteze &#8220;DA&#8221; pentru proiectul de lege impotriva folosirii cianurii in minerit, doar 8% fiind impotriva.</p>
	<p>&#8220;Dorinta romanilor este c&#226;t se poate de clara: 66% spun &#8216;NU&#8217; folosirii cianurii in minerit; sustinerea proiectului vine din partea cetatenilor de toate varstele, indiferent de contextul social sau regiunea din care fac parte. Sper ca politicienii sa ia in seama dorinta alegatorilor si sa actioneze in consecinta, aprob&#226;nd legea c&#226;t mai curand&#8221;, afirma Gabi Parauan de la Clubul Ecologic Transilvania.</p>
	<p>&#8220;Din punct de vedere oficial, toate partidele politice majore sustin proiectul de lege. Insa este evident ca realitatea nu este aceeasi. in loc sa reprezinte poporul, prea multi politicieni par sa evite aprobarea acestei legi, pentru a proteja interese miniere straine. Pentru viitor: Daca legea nu este aprobata, inseamna ca de fapt politicienii promoveaza alte interese dec&#226;t cele ale alegatorilor&#8221;, concluzioneaza Csongor Zolt&#225;n Kov&#225;cs de la Transilvania Verde.</p>
	<p>&#8220;Acesta este mesajul meu pentru Iulian Iancu si Comisia de Industrii a Camerei Deputatilor: cetatenii au votat fara dumneavoastra! Pentru fiecare persoana care vrea cianura, 8 vor sa o interzica. Sunteti clar in minoritate! Deputatii respectabili ar trebui sa faca acum tot ce le sta in putere pentru a onora interesul public si transforma acest proiect de lege in realitate&#8221;, spune Sorana Olaru Zainescu de la Eco-Media.</p>
	<p>&#8220;In loc sa dea ascultare alegatorilor, politicienii romani sunt influentati de lobby-ul companiilor miniere straine care cauta sa saraceasca tara de resursele sale. Romania are un viitor plin de speranta, insa cum va arata viitorul in realitate depinde de deciziile luate azi&#8221;, incheie Mihnea Blidariu de la Luna Amara.
</p>]]></content:encoded>
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<item rdf:about="http://www.kulturland.net/2008/05/25/174/">
	<title>Im gr&#252;nen Tal entschleunigen - In der Mikroregion Harbach baut man auf sanften Tourismus</title>
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	<dc:date>2008-05-25T14:08:05</dc:date>
	<dc:creator>jc (mailto:e&#115;&#116;&#64;k&#117;l&#116;u&#114;&#108;a&#110;d.&#110;&#101;t)</dc:creator>
	
<dc:subject>KulturLand</dc:subject>	<description>Abseits der Hauptverkehrswege, weit weg von Hotelanlagen und touristischen Vergn&#252;gungen erstrecken sich nord&#246;stlich von Hermannstadt/Sibiu inmitten gr&#252;ner Weidelandschaft 48 kleine D&#246;rfer. Gemeinsam mit der Stadt Agnetheln/Agnita haben sich die dort liegenden 13 Gemeinden in und um das gr&#252;ne Harbachtal/Valea H&#226;rtibaciului zur Mikroregion Harbach/Microregiunea H&#226;rtibaciu zusammengeschlossen. Eine einzigartig Natur- und Kulturlandschaft erstreckt sich hinter den H&#252;geln der Thalheimer H&#246;he. Sie l&#228;dt neugierige Besucher ein, in eine kaum erschlossene Region einzutauchen, die sich durch traditionelles Leben und Handwerk auszeichnet. &#8222;Es ist uns bewusst, dass die Mikroregion Harbach infrastrukturell weniger entwickelt ist als andere Regionen. Wir sehen darin aber nicht nur Nachteile&#8220;, ...</description>
	<content:encoded><![CDATA[<p>Abseits der Hauptverkehrswege, weit weg von Hotelanlagen und touristischen Vergn&#252;gungen erstrecken sich nord&#246;stlich von Hermannstadt/Sibiu inmitten gr&#252;ner Weidelandschaft 48 kleine D&#246;rfer. Gemeinsam mit der Stadt Agnetheln/Agnita haben sich die dort liegenden 13 Gemeinden in und um das gr&#252;ne Harbachtal/Valea H&#226;rtibaciului zur Mikroregion Harbach/Microregiunea H&#226;rtibaciu zusammengeschlossen. Eine einzigartig Natur- und Kulturlandschaft erstreckt sich hinter den H&#252;geln der Thalheimer H&#246;he. Sie l&#228;dt neugierige Besucher ein, in eine kaum erschlossene Region einzutauchen, die sich durch traditionelles Leben und Handwerk auszeichnet.<a id="more-174"></a> &#8222;Es ist uns bewusst, dass die Mikroregion Harbach infrastrukturell weniger entwickelt ist als andere Regionen. Wir sehen darin aber nicht nur Nachteile&#8220;, meint Radu Curcean. Der deutschsprachige B&#252;rgermeister von <a href="http://www.primaria-agnita.ro">Agnetheln</a> ist zugleich der Vorsitzende des Harbachtalvereins (<a href="http://www.valeahartibaciului.ro">Asoc. Valea H&#226;rtibaciului</a>) und hat wesentlich dazu beigetragen, dass mit der Lokalen Aktionsgruppe Mikroregion Harbach (<a href="http://www.gal-mh.eu">GAL Microregiunea H&#226;rtibaciu</a>) eine gemeinsame Initiative der Aktiven mit den Lokalverwaltungen der Region w&#228;chst. &#8222;Die touristische Entfaltung auf eine sanfte Art ist Teil einer Strategie, diese Region voranzubringen. Es besteht ein gro&#223;es touristisches Potenzial, welches ohne andere Entwicklungsschritte allerdings nicht auskommt. Wichtig ist daf&#252;r, dass die hier lebenden Menschen gemeinsam ihre Interessen artikulieren, Konzepte erarbeiten und bereit sind, motiviert an deren Umsetzung mitzuwirken.&#8220;</p>
	<p><strong>Das Konzept des sanften Tourismus</strong><br />
Gepr&#228;gt ist die Natur- und Kulturlandschaft um das Harbachtal nicht nur von urw&#252;chsiger Flora und Fauna, s&#228;chsischen Kirchenburgen, dem mehr oder weniger sichtbaren Erbe der Rum&#228;nen, Ungarn und Roma, sondern auch von Armut. &#8222;Die <a href="http://www.dbu.de">Deutsche Bundesstiftung Umwelt</a> (DBU) hat diesem Gebiet ein bedeutendes Entwicklungspotenzial beigemessen&#8220;, erkl&#228;rt Jochen Cotaru, Regionalmanager der Mikroregion und setzt fort: &#8222;Durch die breite Abwanderung der Siebenb&#252;rger Sachsen und Rum&#228;nen sind viele verarmte Menschen zur&#252;ckgeblieben. Wenn wir das Harbachtal und Umgebung nun touristisch bewerben wollen, muss das selbstverst&#228;ndlich mit anderen Entwicklungsstr&#228;ngen einhergehen. Touristisch attraktiv und nachhaltig wirksam k&#246;nnen wir nur sein, wenn gleichzeitig die Armutsbek&#228;mpfung zwingend auf die Agenda geschrieben wird.&#8220; So sieht das Tourismuskonzept vor, sich an den b&#228;uerlichen Hofwirtschaften als integralem Bestandteil von Reichtum und Stille der umgebenden Natur zu orientieren. Eine Strategie, die erste Fr&#252;chte tr&#228;gt. &#8222;Tats&#228;chlich liegt die Chance f&#252;r die Mikroregion Harbach im noch nicht Entdeckten, im Urspr&#252;nglichen&#8220;, erkl&#228;rt Cristian Cismaru von der Tourismusagentur <a href="http://www.reky-travel.de">Reky-Travel</a> aus Hermannstadt. &#8222;Wir schicken unsere Reisegruppen direkt in ein Gebiet, das sie ansonsten nie zu Gesicht bek&#228;men. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass diese Urlauber nicht viel von der Region erwarten, doch die Eindr&#252;cke, mit denen sie nach einem solchen Ausflug zur&#252;ckkehren, sind nachhaltig. Darauf bauen wir.&#8220; In dem Bewusstsein, dass der Tourismus noch in den Kinderschuhen steckt, liegt den Tagestouren von Reky-Travel ein bereits entwickeltes Konzept zugrunde. &#8222;Solang es in der Mikroregion sowohl an Unterkunfts- wie Verpflegungsm&#246;glichkeiten mangelt, arbeiten wir touristisch mit der sogenannten Torstrategie&#8220;, f&#252;hrt Cismaru aus. &#8222;Das bedeutet, dass wir von den g&#228;ngigen Destinationen aus in die Region reinfahren und G&#228;sten in Tagestouren die Attraktionen der Gegend pr&#228;sentieren. Die umliegenden Eingangstore sind Hermannstadt, Sch&#228;&#223;burg/Sighi&#351;oara, Mediasch, Freck/Avrig und Fogarasch/F&#226;gara&#351;. Das Unbekannte wird so f&#252;r die n&#228;chste Urlaubssaison ein identifiziertes Reiseziel f&#252;r Individualg&#228;ste.  Langfristig wollen wir unsere G&#228;ste einladen, ein paar Tage in der Region zu verweilen und mit den Menschen vor Ort in Kontakt zu treten.&#8220;</p>
	<p><strong>Erste G&#228;steh&#228;user in entspannter Umgebung</strong><br />
Will man einen sanften &#214;kotourismus etablieren, muss am Ende auch etwas f&#252;r Region und Bewohner bleiben. Damit wurde in Eigeninitiative hier und da bereits begonnen. So hat etwa das Ehepaar Cioran in Johannisberg/Nucet Anfang 2007 die Pension &#8222;Bio-Haus&#8220; mit 16 Betten er&#246;ffnet, die sich ganz gezielt auf &#246;kologische Landwirtschaft spezialisiert (<a href="http://www.bio-haus.ro">www.bio-haus.ro</a>). &#8222;Wir leben in einer so attraktiven Umgebung mit einer Flora und Fauna, die wir respektieren und sch&#252;tzen wollen&#8220;, meint Mioara Cioran. &#8222;Darum entschlossen wir uns, auf &#246;kologischer Grundlage eine Pension aufzubauen. Leute aus Gro&#223;st&#228;dten kommen zum Entspannen her, helfen bei der Gartenarbeit, beim Marmelade machen, oder genie&#223;en die einmalige Landschaft jenseits der st&#228;dtischen Hektik.&#8220; Durch Bio-Coop in Hermannstadt hatte das Paar erfahren, dass sich biologisch hergestellte Produkte gro&#223;er Nachfrage erfreuen. Sie sprangen auf den &#214;kozug auf. &#8222;Inzwischen bieten wir Produkte unseres Hauses den G&#228;sten in einem geschlossenen Kreislauf an. Das hei&#223;t, auf den Tisch kommt nur, was in der Hofwirtschaft hergestellt wird&#8220;, berichtet Emil Cioran und erg&#228;nzt weiter: &#8222;Den Leuten ist es wichtig zu sehen, wie &#214;koprodukte hergestellt werden und welcher Arbeit es bedarf, etwas Gesundes anbieten zu k&#246;nnen.&#8220; Damit ist das Ehepaar in der Pionierstellung, hoffnungsfroh, dass sich auch andere Hofwirtschaften dazu entscheiden, auf diese Weise kleine Einnahmen aufzubauen. So wie zum Beispiel auch in H&#228;rwesdorf/Corn&#259;&#355;el, wo das Ehepaar S&#226;rbu Touristen im <a href="http://www.ivvis.ro">G&#228;stehaus &#8222;Ivvis&#8220;</a> versorgt.<br />
Simina Manea vom <a href="http://www.cjs.ro">Kreistourismusverband in Hermannstadt</a> ist erfreut &#252;ber solche Entwicklung. &#8222;Wir wissen, dass es in der Region eine Menge motivierter Personen gibt. Das macht Mut. Nun m&#252;ssen wir kreativ sein in der Erstellung einer spezifischen Produktpalette, um auch etwas f&#252;r die Einkommen der Kleinbauern zu tun. Wir sind eingebunden und guten Willens, die Region mit ihren Menschen zu st&#228;rken. In unseren Entw&#252;rfen f&#252;r neue Brosch&#252;ren findet das Gebiet daher auch besondere Ber&#252;cksichtigung&#8220;, schildert sie.</p>
	<p><strong>Vielf&#228;ltige Attraktionen im gr&#252;nen Tal<br />
</strong>Dass Massentourismus kein Erfolgskonzept sein kann ist klar, denkt man an die Tierwelt der Region. So ist das Harbach-Hochland auf einer Fl&#228;che von 2.500 Quadratkilometer als Natura2000-Schutzgebiet ausgewiesen. Cotaru erkl&#228;rt dazu: &#8222;Es handelt sich um ein System der Europ&#228;ischen Union zum Schutz biologischer Vielfalt, um die &#252;ber 60 bedrohten Vogelarten, darunter Schwarzstorch und Schreiadler, in ihrem nat&#252;rlichen Lebensraum zu erhalten. Was dem Schutzgebiet fehlt, ist die Gew&#228;hrleistung einer vern&#252;nftigen und akzeptanzsteigernden Verwaltung. Bedeutsam ist es auch, die Weidelandschaften so offen zu halten, wie wir sie jetzt vorfinden. Auch hier ist die GAL Microregiunea H&#226;rtibaciu gefordert.&#8220;<br />
Es gibt viele endogene Initiativen, die sich darum bem&#252;hen, die Kultur- und Naturlandschaft der Mikroregion ebenso zu erhalten wie zu entwickeln. Gedacht sei da nicht nur an die Vernetzung von Brukenthal- und Kirchenburgen-Wanderwegen sondern auch an die Schmalspurbahn. Curcean berichtet: &#8222;Es ist bereits gelungen, zwischen dem kommunalen Zweckverband zur Wiederbelebung der <a href="http://www.sibiuagnitarailway.com">Schmalspurbahn</a> und der Liegenschaftsverwaltung der CFR einen Nutzungsvertrag zu bewilligen. Gemeinsam mit dem <a href="http://wwwmihaieminescutrust.org">Mihai Eminescu Trust</a> (MET) hoffen wir, die Moc&#259;ni&#355;a als touristische Attraktion in wenigen Jahren zwischen Hermannstadt und Agnetheln in Betrieb nehmen zu k&#246;nnen. War das vor einigen Jahren noch als Utopie verworfen worden, so gibt es in der Zwischenzeit mehrere Unterst&#252;tzer f&#252;r eine Wiederbelebung der alten Strecke. Die Bahn k&#246;nnte als Wirbels&#228;ule f&#252;r die ganze Umgebung fungieren. Festzuhalten bleibt jedoch, dass die Mikroregion Harbach sich insgesamt so vielf&#228;ltig pr&#228;sentieren muss, wie sich auch das Leben in ihr gestaltet.&#8220;</p>
	<p align="right"><em>Karoline Langer</em><br />
(<a href="http://www.adz.ro">ADZ</a>, 23.5.2008, Seite 12 - Links erg&#228;nzt von KulturLand)
</p>]]></content:encoded>
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