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Posts Tagged ‘Schutz’

03/09/2010 [ Europa ]

Quo vadis, Romania? – Krise, Wirtschaft und Gesellschaft im Blick der Presse

HINWEIS: www.romanianewswatch.com, voxpublica.realitatea.net

punkto.ro, 3.9.2010

punkto.ro, 2.9.2010
Polit-Drama um Regierungsumbildung beendet. Rumänien erhält 5. Kabinett unter Ministerpräsident Boc »»»

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13/12/2009 [ Mediu ]

WWF: Rumänien gibt als einziges EU-Mitglied kein Geld für Schutzgebiete

Der WWF stellt in einer Pressemitteilung fest, dass Rumänien als einziges EU-Mitgliedsland keinerlei Budgetmittel für seine eigenen Schutzgebiete zur Verfügung stellt und verweist auf die Tatsache, dass das Land bereits im September vor dem Europäischen Gerichtshof wegen Verstosses gegen die Beitrittsbestimmungen bezüglich des Managements von Schutzgebieten verklagt wurde. Die Schutzgebeiete Rumäniens seien lediglich auf dem Papier ausgewiesen worden, Verwaltungsmodalitäten und -zuständigkeiten sowie die entsprechenden Finanzierungen seien ungeklärt, heisst es in dem Papier weiter.

Die Mitteilung in rumänischer Sprache finden Sie hier.

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06/04/2009 [ Sate pierdute ]

Trappold / Apold (MS): “Gartenatelier” vom 09.-13. April 2009 (Pressemitteilung transage)

Im Rahmen eines interkulturellen Gartenworkshops über das Osterwochenende vom 09.-13. April 2009 wird im Kirchenburggarten Apolds gegärtnert, im Garten gekünstlert und Ostern gefeiert. Die Teilnehmer sind 13 Fachleute und Studenten aus den Disziplinen Landschaftsarchitektur, Biologische Landwirtschaft und Kunst kommen aus Rumänien, Deutschland und Österreich. Sie werden 5 Tage in verschiedenen Aktivitäten auf kreative Art und Weise das Dorf und besonders den Garten der Apolder Kirchenburg entdecken und auch selber aktiv werden. Verschiedene Gartenbereiche, momentan verwahrlost und ungenutzt, werden Schauplatz einer Garteninstallation und temporären Nutzbarmachung. Zudem finden verschiedene Aktivitäten mit Kindern aus dem Dorf statt. Das Feiern verschiedener Oster-Bräuche stellt einen weiteren Schwerpunkt des Programms dar. »»»

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04/11/2008 [ Mediu ]

Natura2000 in Rumaenien: Harbach-Hochland-Initiative PH+ gegruendet

Agnita/Agnetheln, 31 Oktober 2008 – Vertreter von Landwirtschafts- und Umweltministerium, Lokalverwaltungen und NGO’s aus Natura2000-Gebieten des Schäßburger Gebiets und des Harbachtals haben am Freitag, 31. Oktober, in Agnetheln die Schwierigkeiten bei der Implementierung des europäischen Natura2000-netzwerkes in Rumänien sowie Lösungsansätze zum Nutzen der ansässigen Bevölkerung diskutiert. »»»

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08/07/2008 [ KulturLand ]

Wo das Feuer brennt. Kulturlandschaft in Siebenbürgen jenseits der Kulturmetropolen

von Jens Langer

Eginald Schlattner zum 75. Geburtstag am 13.9.2008

Am Horizont lodern zwei mächtige Holzstöße zum Himmel. Damit versuchen auch in dieser Augustnacht 2007 die Bauern in der Ferne das Maisfeld am Waldrand vor den Wildschweinen zu schützen. Von der Galerie eines Bauernhauses im rumänischen Transilvanien aus ein archaischer Anblick! Diese Archaik wird von den Schauern des gegen Mitternacht einsetzenden Landregens gelöscht und ertränkt, so sehr sich die Dorfbewohner auch mühen, das Feuer erneut anzufachen und zu erhalten, wie selbst aus der Ferne eine Zeit lang an einzelnen, mit frischer Kraft auflodernden Feuerschüben zu erkennen ist.
Um solche Feuer hatten sich in der Steppe der Verbannung die rumänischen Zigeuner in den vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts versammelt wie seit Urzeiten in ihren Zeltlagern, und sie suchten Schutz vor den Klauen des Krieges, die sie dennoch immer wieder tödlich trafen. So sah es der mörderische Deportationsplan der Regierenden vor, ursprünglich in diesem Krieg Deutschland verbündet, in der Endphase mit dessen Feindmächten alliiert.

Neben den urtümlichen Flammen jener Augustnacht werden täglich unzählige Holzfeuer in Küchen und Stuben, auf Höfen und Feldern angefacht und gehütet; denn auch sie werden gebraucht, um zu überleben. »»»

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05/07/2008 [ KulturLand ]

Zeitgemäße Interpretation dörflichen Lebens

Der Verein „Hosman Durabil“ bemüht sich um Steigerung der Lebensqualität für die Dorfbevölkerung / Von Karoline Langer

Imposant erheben sich die Gipfel der Fogarascher Berge / Munţii Făgăraş im Rücken des 800-Seelen Ortes. Die prächtige Kirchenburg vor ihren Füßen versucht es ihnen gleich zu tun und ragt aus der Dorfmitte empor. Von außen betrachtet scheint es, als sei in Holzmengen / Hosman wie in unzähligen anderen Dörfern auch, die Zeit stehengeblieben. Wo traditionelles Leben und Handwerk noch den Alltag der Menschen bestimmen, erfährt der Betrachter ein herrlich idyllisches Bild. Auch daraus schöpft sich der Reichtum der einmaligen Kultur- und Naturlandschaft. Jenseits verklärter Blicke aber gestaltet sich die Lebenswirklichkeit der Dorfgemeinschaft in der Gegenwart. Im Zuge von Modernisierungsprozessen, Arbeitsmigration und Verstädterung ist es darum ein wünschenswerter Beitrag, Dorfentwicklungen zu fördern, welche auch durch den Erhalt des baulichen wie kulturellen Erbes die Lebensqualität der Einheimischen absichern. »»»

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25/05/2008 [ KulturLand ]

Im grünen Tal entschleunigen – In der Mikroregion Harbach baut man auf sanften Tourismus

Abseits der Hauptverkehrswege, weit weg von Hotelanlagen und touristischen Vergnügungen erstrecken sich nordöstlich von Hermannstadt/Sibiu inmitten grüner Weidelandschaft 48 kleine Dörfer. Gemeinsam mit der Stadt Agnetheln/Agnita haben sich die dort liegenden 13 Gemeinden in und um das grüne Harbachtal/Valea Hârtibaciului zur Mikroregion Harbach/Microregiunea Hârtibaciu zusammengeschlossen. Eine einzigartig Natur- und Kulturlandschaft erstreckt sich hinter den Hügeln der Thalheimer Höhe. Sie lädt neugierige Besucher ein, in eine kaum erschlossene Region einzutauchen, die sich durch traditionelles Leben und Handwerk auszeichnet. »»»

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