Posts Tagged ‘Bukarest’
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Europäische Kommission, 22.07.2009
REPORT FROM THE COMMISSION TO THE EUROPEAN PARLIAMENT AND THE COUNCIL: On Progress in Romania under the Co-operation and Verification Mechanism
Wiesbadener Kurier, 27.07.2009
EU-Milliardenhilfe für Lettland und Rumänien »»»
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Wie die Hermannstädter Tageszeitung “Tribuna” am 16. Februar 2009 meldet, wurde das im November angekündigte “Grüne Häuser”-Programm jetzt ersatzlos gestrichen. »»»
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Bukarest (AP) Auf dem jüdischen Friedhof in Bukarest haben Unbekannte nach Behördenangaben bis zu 200 Gräber geschändet. Wie die jüdische Gemeinschaft in der rumänischen Hauptstadt am Freitag mitteilte, wurden dabei einige der bedeutendsten Denkmäler beschädigt. Die Taten seien am Donnerstag entdeckt worden, die Behörden hätten Ermittlungen aufgenommen. Der jüdische Friedhof in Bukarest umfasst 35.000 Gräber. Dort sind auch Holocaust-Opfer bestattet.
© AP (PR-inside.com 24.10.2008 10:13:01)
Ergänzung vom 19.11.2008: Fotos vom 4.10. und 29.10.2008 auf Yahoo!News unter Tombstones vandalized at Jewish cemetery in Romania
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Centropa Wien, das Goldstein-Goren-Zentrum für Jüdische Studien in Bukarest und IDEE laden all Interessierten herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung “Jewish Witness to a Romanian Country”
am 8. Oktober, 17 Uhr im Rathaus Hermannstadt
Es sprechen:
- Klaus-Werner Johannis, Bürgermeister der Stadt
- Sergiu Nistor, Staatssektretär am Kultusministerium
- Martin Eichinger, Botschafter der Republik Österreich
- Edward Serotta, Direktor von Centropa Wien
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Das geplante Goldabbauprojekt in Rosia Montana erhitzte die Gemüter in- und ausländischer Konferenzteilnehmer
Seit rund zehn Jahren gibt es nun schon die Diskussion über das Goldabbauprojekt der Firma „Gold Corporation“ in Rosia Montana. Dort liegen die größten Goldvorkommen Europas unter der Erde. Mit einem gewaltigen Tagebau will die rumänisch-kanadische Firma dort die Vorkommen ausschöpfen. Doch dazu muß das Dorf weichen, es müssen mehrere Kirchen abgerissen und Gräber verlegt werden. Eine der schönsten Karpatenlandschaften würde dauerhaft zerstört werden. Mehrere Berge müßten komplett abgetragen werden. Und es drohen als Konsequenz zwei riesige Schlackenbecken mit hochgiftigen Zyanidresten aus dem Abbauprozeß. »»»
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Unter der Überschrift “Aufstand 1956 und die Folgen. Beeindruckende Veranstaltung zu den Ereignissen in Ungarn vor 50 Jahren” berichtet die Journalistin Hannelore Baier in der ADZ vom 24.11. 2006: “Erinnerungen, neue Informationen über Zusammenhänge, Fakten, Sympathie. Sie kamen geballt am vergangenen Freitagabend während eines langen, beeindruckenden Abends zum Ausdruck. Es war die erste Veranstaltung, die das Friedrich-Teutsch-Haus und das Ungarische Kulturbüro in Hermannstadt/Sibiu gemeinsam gestaltet haben, und zwar auf Initiative der ‘Kulturland SRL’ von Gabriela und Jochen Cotaru. Die Veranstaltung war dem Aufstand in Ungarn 1956 gewidmet, seit dem 50 Jahre vergangen sind. Durch den Abend führten Dr. Wolfram Theilemann und Levente Serfözö, die Leiter der beiden veranstaltenden Einrichtungen, begrüßt hat das zahlreiche interessierte Publikum Toth Istvàn, der stellvertretende Direktor des Ungarischen Kulturinstituts in Bukarest. Das hatte den Dokumentarfilm ‘Ein heißer Herbst im Kalten Krieg – Ungarn 1956′ zur Verfügung gestellt, der zu Beginn des Abends gezeigt worden ist. Danach sprachen der Historiker Pál-Antal Sándor und der Schriftsteller Eginald Schlattner.” (vollständiger Artikel hier)
Die KulturLand SRL sponserte diese Veranstaltung und dankt für die gute Zusammenarbeit mit den Organisatoren von Ungarischem Kulturbüro und Friedrich-Teutsch-Haus.
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