25.Mai 2008

Im grünen Tal entschleunigen - In der Mikroregion Harbach baut man auf sanften Tourismus
[ KulturLand. ]

Abseits der Hauptverkehrswege, weit weg von Hotelanlagen und touristischen Vergnügungen erstrecken sich nordöstlich von Hermannstadt/Sibiu inmitten grüner Weidelandschaft 48 kleine Dörfer. Gemeinsam mit der Stadt Agnetheln/Agnita haben sich die dort liegenden 13 Gemeinden in und um das grüne Harbachtal/Valea Hârtibaciului zur Mikroregion Harbach/Microregiunea Hârtibaciu zusammengeschlossen. Eine einzigartig Natur- und Kulturlandschaft erstreckt sich hinter den Hügeln der Thalheimer Höhe. Sie lädt neugierige Besucher ein, in eine kaum erschlossene Region einzutauchen, die sich durch traditionelles Leben und Handwerk auszeichnet. >>> weiterlesen

22.Mai 2008

EU-Bürger in Rumänien: Sie haben ein Wahlrecht!
[ Europa. ]

Am 1. Juni sind Kommunal- und Kreisratswahlen. EU-BürgerInnen dürfen an diesen Wahlen aktiv und passiv (als Gemeinde- bzw. Kreisratsmitglieder) teilnehmen. Sollten Sie sich unsicher fühlen, nehmen Sie sich den Auszug aus folgender “Ordonanta de urgenta"/ Dringlichen Regierungserlaß Nr. 20 vom 27. Februar 2008 (veröffentlicht im Monitorul Oficial/Amtsblatt Nr. 177 vom 7. März 2008) zu Herzen bzw. mit ins Wahllokal: >>> weiterlesen

15.Mai 2008

2nd Transilvanian Brunch - Hosman, 24.5.2008, 11 am - 3 pm
[ KulturLand. ]

Transilvanian Brunch - Hosman, 24.5.2008

07.Mai 2008

Senat erklärt Rosia Montanã zu Archäologie- und Naturreservat
[ Mediu. ]

Die Allgemeine Deutsche Zeitung schreibt heute: “Rumäniens Senat hat am Montag die Gemeinde Rosia Montanã in den Westkarpaten zu einem archäologischen und Naturreservat erklärt und die Gründung einer Verwaltung für das neue Reservat beschlossen. Es gab 44 Ja-Stimmen, zwei Gegenstimmen und elf Enthaltungen. Der Gesetzentwurf stammte von der PSD und der PRM. Das Archäologie- und Naturreservat Rosia Montanã wird als „von nationaler und internationaler Bedeutung eingestuft, es verfüge über ein archäologisches, ethnografisches und Naturerbe“, das zu wahren sei. Die Verwaltung des Reservats werde in der Gemeinde Rosia Montanã angesiedelt und dem Kultur-, dem Innen- und dem Landwirtschaftsministerium unterstellt sein. Den wissenschaftlichen Beirat der Reservatsverwaltung soll die Regierung ernennen.

Der vom Senat verabschiedete Gesetzentwurf wird nun der Abgeordnetenkammer vorgelegt, die in solchen Fällen entscheidungsbefugt ist. Sollte auch diese den Entwurf verabschieden, so könnte die kanadische Rosia Montanã Gold Corporation (RMGC), die in der Gemeinde Gold abbauen will, an ihren umstrittenen Vorhaben gehindert werden. Gegen das Goldabbauprojekt von RMGC gab es bislang zahlreiche nationale und internationale Proteste.”

ADZ. 7. Mai 2008

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